Birger Höhn wieder in SprecherInnenrat gewählt

Berlin: Am vergangenen Wochenende wurde der Inklusionsbotschafter Birger Höhn aus Dresden bei der Mitgliederversammlung der Bundesarbeitsgemeinschaft Selbstbestimmte Behindertenpolitik der LINKEN mit 18 Stimmen erneut in den SprecherInnenrat der BAG gewählt. Zudem wird Birger Höhn auf dem Pfingstcamp der sächsischen Linksjugend in einem eigenen Workshop seine Biografie vorstellen und für Inklusion werben.

 

Wolfgang Biermanski erkundet Ausstellung

Wolfgang Biermanski in FeuerwehruniformDortmund (kobinet) Die Arbeitswelt Ausstellung DASA ist ein 1993 als Deutsche Arbeitsschutzausstellung eröffnetes Museum in Dortmund und versteht sich als kreativer Lernort für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit mit Freizeitwert. So heißt es in Wikipedia. Der Inklusionsbotschafter Wolfgang Biermanski erkundete vor kurzem diese Ausstellung aus dem Blickwinkel eines taubblinden Menschen und warf sich dabei sozusagen in Schale - als Feuerwehrmann.

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Mit Christine Westermann vor unsichtbaren Spiegeln

Jennifer Sonntag bei den SonntagsFragen im mdrLeipzig: Zu Beginn íhres kleinen Promi-Talkformates im mdr-Fernsehen sagt die u.a. auch als Inklusionsbotschafterin aktive Jennifer Sonntag immer: "Die SonntagsFragen sind Blicke in unsichtbare Spiegel". Bei ihrer Begegnung mit der von ihr sehr geschätzten Journalistin Christine Westermann war das ganz wörtlich zu nehmen, wie Jennifer Sonntag berichtet.

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Wohnen geht (auch) anders

Metzingen: "Wohnen geht (auch) anders! - Alternative Wohnformen für Menschen mit Behinderungen", so lautet der Titel eines Informations- und Fachtags anlässlich des Europäischen Protesttags für die Rechte von Menschen mit Behinderungen am Samstag, den 5.Mai von 10.00 Uhr – 16.30 Uhr in der Stadthalle Metzingen, Konrad-Adenauer-Platz 1, in 72555 Metzingen. Darauf hat die Inklusionsbotschafterin Elisabeth Heinz-Günther hingewiesen.

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Wolfgang Biermanski erzählt seine Geschichte

Viel zu oft hat Wolfgang Biermanski erlebt, dass über die Köpfe von Menschen mit Behinderungen hinweg und für sie anstatt mit ihnen geredet wurde. Deshalb hat der Inklusionsbotschafter in Ergänzung zu seinem Porträt seine Geschichte aufgeschrieben.

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Spannende Spiele bei Tischballmeisterschaft

Baunatal (kobinet) Die achte Deutsche Meisterschaft im Showdown - oder auch Tischball genannt - hatte es in sich. Viele spannende Spiele mit engen Ergebnissen prägten den Wettkampf im nordhessischen Baunatal bei Kassel. Bei den Frauen siegte Antje Samoray aus Berlin und bei den Männern siegte Thade Rosendfeldt aus Marburg.

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Begleiter zum Mitnehmen

Marburg: Unter dem Titel "companion2go" ist das Projekt der beiden Marburger Studenten Zacharias Wittmann (27) und Marten Welschbach (27) seit kurzem online. Es geht um eine Online Plattform, auf der sich Menschen mit und ohne Behinderung organisieren können. Einerseits, um gemeinsam zu reisen, andererseits, um Veranstaltungen zu besuchen, im Idealfall wird beides miteinander verknüpft. Es handelt sich also um mehr als eine reine Mitfahrzentrale, wie der Inklusionsbotschafter Ottmar Amm berichtet.

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Autismus ist ein Teil von mir

Birger Höhn und Katja Kipping bei der Lesung am 9. April 2018Dresden (kobinet) "Autismus ist ein Teil von mir. Ein Teil, den ich nicht missen und von dem ich nicht geheilt werden möchte – selbst dann nicht, wenn es möglich wäre." So brachte der Inklusionsbotschafter Birger Höhn seine Einstellung und seine Erfahrungen als Mensch mit Autismus bei einer Lesung seiner vor kurzem veröffentlichten Autobiografie mit Katja Kipping am 9. April in deren Dresdner Abgeordnetenbüro, der WIR AG, auf den Punkt.

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Aus Integrationsfehlern lernen

Jennifer SonntagHalle (kobinet) Das Projekt der Inklusionsbotschafterin Jennifer Sonntag "stop.mobb.handicap" veranlasste zahlreiche Betroffene dazu, sich an sie zu wenden. Es zeigte sich, dass nicht nur Mobbing am Arbeitsplatz, sondern auch oder insbesondere Mobbing in der Schule, ein großes Thema ist. "Ich merke den Menschen an, dass sie mit ihrer unbearbeiteten Geschichte zurückgelassen wurden und dass sie kein befreites Leben führen, kein selbstbestimmtes", berichtet Jennifer Sonntag. Eine Geschichte hat sie daher in Form eines ausführlichen Interviews dokumentiert, das Jennifer Sonntag den kobinet-nachrichten zur Verfügung stellt.

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Spaß - muss - Protesttanz zum Tag der Inklusion

Plakat: Spaß - muss mit Füßen, die tanzenBerlin: "Menschen mit einer spastischen Lähmung leiden unter ungewollten und schmerzhaften Muskelanspannungen. Jedoch sind diese Anspannungen meist nur körperlich. Im Geist denken und fühlen sich spastisch gelähmte Menschen 'normal'", heißt es in einer Veranstaltungsankündigung mit Roland Walter. Er ist selbst spastisch gelähmt und arbeitet als Performer und Inklusionsbotschafter. Gemeinsam mit der Choreographie von Deva Schubert, den Tänzerinnen Ailin Formia, Catalina Urtubey und einem Musiker konzipierte er die Performance "Spaß - muss", die am 12. Mai um 20 Uhr als inklusives deutsch-argentinisches Projekt in den Lakestudios in Berlin-Friedrichshagen erstmals aufgeführt wird.

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Ausgezeichnet: Gelebt Inklusion

Hanna-Maria SchlageTostedt: Die Inklusionsbotschafterin Hanna-Maria Schlage hat sich etwas besonderes ausgedacht, um inklusives Handeln auszuzeichnen. Anlässlich des Welt-Down-Syndrom Tages hat die Frau mit Down Syndrom den Betreibern ihres Stamm-Imbiss eine Urkunde überreicht und diese für ihr inklusives Handeln ausgezeichnet. Darüber hat das in Tostedt erscheinende Wochenblatt der Kreiszeitung ausführlich berichtet, wie Hanna-Maria Schlage den kobinet-Nachrichten mitteilte.

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Wolfgang Biermanski berichtete über Taubblindheit

Essen: Wolfgang Biermanski berichtete am 14. Februar 2018 bei einer Veranstaltung in Essen unter dem Motto "Leben mit Taubblindheit und Taubblindenassistenz" sehr anschaulich über sein Leben als Taubblinder. Er ist von Geburt an blind und verlor als Jugendlicher 90 % seines Gehörs. Dadurch litt er sehr unter Kontaktarmut. Seine Lebenskrise überwand er mit Hilfe einer Psychotherapeutin. Er erhielt den Hinweis auf eine Selbsthilfegruppe, die für ihn in dieser Situation sehr wertvoll war.

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Deutsche Tischballmeisterschaft startet heute

Baunatal: Heute starten im Hotel Stadt Baunatal, Wilhelmshöher Weg 5, in Baunatal bei Kassel die Spiele zur deutschen Tischball-Meisterschaft (Showdown), die bis Sonntag ausgetragen wird. Unter den 12 Frauen und 24 Männern, die sich dafür qualifiziert haben, sind auch die derzeitige deutsche Meisterin der Frauen, Birgit Riester aus Kassel, und die Inklusionsbotschafterin Elli Osewald, die sich vor einigen Jahren zum Ziel gesetzt hat, die Sportart Tischball in Deutschland bekannter zu machen und voran zu treiben.

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Ohne Rolli-Toilette zwischen Stuttgart und Berlin

Ottmar AmmMarburg/Lahn: Seit dem 6. März 2018 verkehren auf den Strecken Hamburg-Köln und Stuttgart-Berlin Züge des privaten Anbieters Flixtrain, einer Tochter des Fernbusunternehmens Flixbus. Das Unternehmen tritt hier also die Nachfolge des in Insolvenz gegangenen Betreibers Locomore an. Geworben wird mit Preisen ab 9,99 Euro; der Maximalpreis soll 29,99 Euro betragen. Der Inklusionsbotschafter Ottmar Amm hat nachgehakt und herausgefunden, dass es in Sachen Barrierefreiheit kräftig hapert, so gibt es bei der Verbindung Stuttgart - Berlin keine barrierefreien Toiletten.

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Inklusion im Sport in Region Mühlhausen verankert

Marco Pompe im SportradMühlhausen: Engagierte Akteure aus der Region Mühlhausen trafen sich vor kurzem anlässlich des ersten Runden Tisches MIA (Mehr Inklusion für Alle) in Mühlhausen/Thüringen. Bei dem Treffen, das vom Inklusionsbotschafter Marco Pompe initiiert wurde, drehte es sich alles um die Stärkung des Inklusionsgedanken im und durch den Sport. In der Modellregion Unstrut-Hainich wurden nun anlässlich des gemeinsamen Auftaktes die Weichen für weitere Aktivitäten gestellt, Gedanken und Erfahrungen ausgetauscht.

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Viele Pünktchen - eine Geschichte

Nadine Wettstein beim Vorlesen in der SchuleHalle (Saale): "A wie Anfang ... sagt die Löwin zum Löwen und der Löwe schreibt ein großes dickes A in sein Schreibheft." So endet die Geschichte vom Löwen, der nicht schreiben konnte und beginnt die Geschichte der Inklusionsbotschafterin Nadine Wettstein, die anders schreibt und liest als die SchülerInnen, die vor ihr sitzen. Seit diesem Jahr ist Nadine Wettstein als Vorlesepatin der Freiwilligen-Agentur Halle-Saalkreis unterwegs.

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Suche nach Arbeit außerhalb der Werkstatt

Dresden: Der Inklusionsbotschafter Birger Höhn setzt sich nicht nur politisch für die Gleichstellung und Selbstbestimmung behinderter Menschen ein und wirbt für ein anderes Verständnis von Autismus. Er bemüht sich auch schon seit Jahren darum, einen Arbeitsplatz auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt außerhalb der Werkstatt für behinderte Menschen zu finden. Der mdr hat vor kurzem über Birger Höhn und dessen Bemühungen in einem Fernsehbeitrag berichtet.

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Wenn Inklusion schief läuft - Mobbing in der Schule

Jennifer SonntagHalle (kobinet) Nachdem die Inklusionsbotschafterin Jennifer Sonntag ihr Informationsmaterial zum Thema "Behinderung und Mobbing am Arbeitsplatz" veröffentlicht hatte, erhielt sie zahlreiche Rückmeldungen von Betroffenen, die Mobbing an Schulen erlebten oder gerade erleben. Sogar ganze Tagebücher und kommentierte Zeichnungen erreichten sie. Dies veranlasste sie zu folgendem Bericht für die kobinet-Nachrichten.

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Es lebe der Sport - aber bitte barrierefrei

Markus Ertl beim SkifahrenLenggries (kobinet) Als Lenggrieser ist der Inklusionsbotschafter Markus Ertl bereits seit den frühen Kindertagen ein Wintersport-Begeisterter. Mit dreieinhalb Jahren auf den ersten Ski gestanden, ist er heute ein leidenschaftlicher Blindenskiläufer, fährt gerne mit seiner Familie und hat auch schon sein erstes Skirennen bei den 2. Göttfried Inklusions-Ski-Cup absolvieren können. kobinet-Redakteur sprach mit ihm über seinen kürzlichen Sturz, aber vor allem auch über das Thema Barrierefreiheit im Internet und bei Facebook-Nachrichten. 

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Ausnahmsweise Teilhabe?

Symbol FragezeichenHalle (kobinet) Die Inklusionsbotschafterin Jennifer Sonntag freut sich, sich auch 2018/2019 für das Thema gesundheitliche Versorgung von Menschen mit Behinderungen engagieren zu dürfen. Erst letzte Woche saß sie in einem Arbeitskreis, in welchem sich verschiedene unabhängige Teilhabeberatungsstellen und das Teilhabemanagement der Region vorstellten. Ein wesentlicher Tagesordnungspunkt war auch der Umgang mit Menschen mit Behinderungen im Krankenhaus, ein Umgang, der sich häufig im "Umgehen" zeigt, wie der neueste Bericht von Jennifer Sonntag darlegt.

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Hartnäckigkeit lohnt sich

Bild von Josef StröblHofgeismar: Josef Ströbl hat sich als Inklusionsbotschafter und Vorstandsmitglied von Mensch zuerst vorgenommen, anderen behinderten Menschen Mut zu machen, neue Wege zu gehen, um selbstbestimmter leben und am gesellschaftlichen Leben teilhaben zu können. Dafür hat er selbst viele neue Wege beschritten und beispielsweise mit Hilfe eines Persönlichen Budgets eine Beschäftigung außerhalb der Werkstatt für behinderte Menschen gefunden. Nun kann Josef Ströbl nach langem Kampf auch auf einen Erfolg im Hinblick auf seinen Schwerbehindertenausweis verzeichnen. Seine Botschaft ist dabei klar: "Es lohnt sich hartnäckig zu sein und für seine Rechte zu kämpfen".

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An mehr Barrierefreiheit wird gearbeitet

Jennifer SonntagHalle (kobinet) In ihrem letzten kobinet-Beitrag wies die Inklusionsbotschafterin Jennifer Sonntag darauf hin, dass Informationen zum Thema Behinderung und Sexualität rar sind. Umso erfreuter ist sie über Publikationen, in denen dieses Thema von engagierten Autorinnen und Autoren bereits aufgegriffen wird. Schade nur, dass ausgerechnet Menschen mit Behinderungen diese Publikationen oft mangels Barrierefreiheit vorenthalten bleiben. Jennifer Sonntag nun die erfreuliche Nachricht erhalten, dass die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung an der Barrierefreiheit ihrer Informationen intensiv arbeitet und man dort auch dankbar für Hinweise von Menschen mit Behinderungen ist.

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Wenn die "me-too"-Debatte umschlägt

Jennifer SonntagHalle (kobinet) Medial überpräsente Themen drohen nach Ansicht von Jennifer Sonntag häufig zu kippen, wie bei Songs, die man einfach zu oft im Radio gehört hat. Im Falle der "me-too"-Debatte ist der Medienschauende nach Ansicht der Inklusionsbotschafterin inzwischen so übervoll, dass die Sensibilität für die eigentlichen Opfer verloren geht. Jennifer Sonntag möchte sich deshalb für die Frauen stark machen, die nicht geeignet sind für den Medienhype und keine Lobby haben.

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Mit dabei beim Auszählen des Mitgliedervotums

Katrin GenseckeBerlin: Als in der Nacht von Samstag auf Sonntag 120 Mitglieder der SPD gut 14 Stunden lang im Willy-Brandt-Haus in Berlin die Stimmen zum Mitgliedervotum der SPD in Sachen Eintritt der Partei in eine erneute große Koalition auszählten, war auch Katrin Gensecke aus Sachsen-Anhalt mit dabei. Die in verschiedenen Gremien der SPD aktive Frau, die auch als Inklusionsbotschafterin wirkt, freute sich auf diese Ausgabe und war hinterher ganz schön geschafft, wie sie berichtet.

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Ich mag das Falsche und die Lüge nicht

Symbol AusrufezeichenLeipzig: "Ich mag das Falsche und die Lüge nicht", meint Hans-Eckardt Wenzel. Im Interview für die SonntagsFragen des Mitteldeutschen Rundfunks stellte sich der Liedermacher den Fragen der Moderatorin und Inklusionsbotschafter Jennifer Sonntag. Die blinde Moderatorin lässt dabei u.a. ihre Gäste sich erst einmal selbst beschreiben.

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Chance für InklusionsbotschafterInnen

Susanne GöbelKassel (kobinet) Derzeit gibt es 70 InklusionsbotschafterInnen mit ganz unterschiedlichen Behinderungen, die sich im Rahmen eines von der Stiftung der Aktion Mensch geförderten und von der Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland (ISL) durchgeführten Modellprojektes mit konkreten Projekten für die Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention und die Inklusion stark machen. Am 5. März endet die Bewerbungsfrist für Stipendien für weitere InklusionsbotschafterInnen. Die kobinet-nachrichten sprachen mit Susanne Göbel, die das Projekt koordiniert, über das Wirken der bisherigen Botschafterinnen und die Erwartungen an Bewerbungen neuer InklusionsbotschafterInnen.

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Besuch von der Beratungsstelle

Bild von Josef StröblHofgeismar (kobinet) Die Aufarbeitung des Unrechts, das behinderte Menschen in Einrichtungen erleben mussten, ist für den Inklusionsbotschafter Josef Ströbl sehr wichtig. Das Vorstandsmitglied von Mensch zuerst, dem Netzwerk von Menschen mit Lernschwierigkeiten, hat sich dabei selbst auf die Spuren seiner eigenen Geschichte begeben. Im Oktober 2017 hat er schließlich einen Antrag bei der Stiftung Anerkennung und Hilfe eingereicht, weil er selbst in einer Einrichtung Unrecht erfahren musste und ihn das heute noch sehr berührt. Diese Woche kam nun eine Beraterin der zuständigen Beratungsstelle bei Josef Ströbl vorbei, um mit ihm den Antrag und seine Erlebnisse zu besprechen.

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Sami Celik bietet Beratung für MigrantInnen in Ratingen

Ratingen: Der Inklusionsbotschafter Sami Celik bietet beim Türkischen Elternverein Ratingen in der Gesundheitsselbsthilfegruppe auf der Mettmannerstr. 5 in 40878 Ratingen jeweils montags und freitags ab 16:30 Uhr Beratung an. Dabei hat er sich auf die Beratung von Migranten, Senioren mit türkischem Migrationshintergrund und auf eine niedrigschwellige Beratung spezialisiert.

Link zu weiteren Informationen über das Beratungsangebot

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Arbeitsmaterialien zum Mobbing behinderter Menschen

Jennifer SonntagHalle: Jennifer Sonntag setzt sich derzeit intensiv mit dem Thema Mobbing behinderter Menschen auseinander. Hierzu hat die Inklusionsbotschafterin Informations- und Arbeitsmaterial zum Thema "Menschen mit Behinderungen und Mobbing am Arbeitsplatz" zusammengestellt. Auf ihrer Internetseite stellt sie dieses Betroffenen und Beratenden sowie allen relevanten AkteurInnen und engagierten AktivistInnen kostenlos zur Verfügung.

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Veranstaltung: Menschenrechte und Behinderung in Berlin

Thomas KünnekeBerlin: Am 22. Februar 2018 um 19:00 Uhr findet im Robert-Havemann-Saal im Haus der Demokratie und Menschenrechte, Greifswalder Straße 4, in 10405 Berlin die Veranstaltung Menschenrechte und Behinderung statt. Die Internationale Liga für Menschenrechte und die Kellerkinder aus Berlin laden zu dieser Veranstaltung ein, die kostenfrei ist, wie der Inklusionsbotschafter Thomas Künneke mitteilte, der die Veranstaltung entscheidend mitorganisiert.

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Netzwerkfeier Grenzen sind relativ in Hamburg

Mischa GohlkeHamburg: Am 14. März 2018 findet ab 20 Uhr im "kukuun" in Hamburg die öffentliche "Grenzen sind relativ Netzwerkfeier #3" mit Talkrunde, Projektvorstellungen, Live-Musik und DJ Feat. Fheels, Klaus Becker, Martin Cordsmeier, Ata Anat, Julia Staron, Mischa Gohlke & Elisabeth Spreitzhofer, DJ Mi Cha + Überraschungsband statt. Darauf hat der Inklusionsbotschafter Mischa Gohlke hingewiesen.

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Grenzenlos auf dem Weg zur Inklusion in Mülheim

Mülheim an der Ruhr: "GRENZENLOS auf dem Weg zur Inklusion mit Musik und Tanz Grenzen überwinden", so lautet der Titel einer Veranstaltung, die am 9. Februar um 19.00 Uhr im Festsaal der Stadthalle Mülheim an der Ruhr stattfindet. Darauf hat der Inklusionsbotschafter Alfred Beyer hingewiesen. Der Verein für Bewegungsförderung und Gesundheitssport Mülheim an der Ruhr e.V. führt die Veranstaltung in Kooperation mit der Arbeitsgemeinschaft der in der Behindertenarbeit tätigen Vereinigungen (AGB) und der Stadtwache durch. 

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Du siehst was, was ich nicht sehe

Jennifer SonntagMerseburg: Vom 1. bis 3. März findet an der Hochschule Merseburg die nächste, inzwischen sechste Tagung zur systemischen Sozialarbeit statt. Darauf weist die Inklusionsbotschafterin Jennifer Sonntag hin, die dort auch einen Workshop leiten wird. Eingeladen sind SozialarbeiterInnen aus Praxis und Wissenschaft sowie VertreterInnen angrenzender Berufe, die Lust darauf haben, aus systemischer Perspektive Neues zu entdecken und zu erleben.

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Weitere InklusionsbotschafterInnen gesucht

Bunte GruppeKassel: Im Rahmen eines von der Aktion Mensch geförderten Modellprojektes sucht der Behindertenverband Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland (ISL) weitere InklusionsbotschafterInnen mit verschiedenen Behinderungen. Sie sollen anhand ihrer eigenen Erfahrungen und guter Beispiele aufzeigen, wie die UN-Behindertenrechtskonvention umgesetzt und damit die Inklusion vorangetrieben werden kann. Hierfür sollen sie auch eigene konkrete Projekte durchführen und sich für die gleichberechtigte Teilhabe behinderter Menschen einsetzen.

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Nicht zurück hassen - SonntagsFragen an Gregor Gysi

Jennifer SonntagLeipzig: Gregor Gysi, Mitbegründer der gesamtdeutschen Linken, ist einer der prominensten deutschen Politiker. Mit seiner Streitlust und seinem Charme ist er immer wieder gern gesehener Gast in Talkshows. Auch "selbstbestimmt"-Moderatorin und Inklusionsbotschafterin Jennifer Sonntag hat ihn eingeladen - anlässlich seines 70. Geburtstages, den er Mitte Januar beging. Dabei stellte sie ihre mittlerweile weithin bekannten SonntagsFragen.

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Wo Anderssein kein Unterschied macht

Birger Höhn im Grazer Sommercamp Dresden: "Der Autist Birger Höhn kämpft für eine Gesellschaft, in der Anderssein keinen Unterschied macht." So fasst der Journalist Henry Berndt das Engagement von Birger Höhn in einem Bericht der Sächsischen Zeitung unter der Überschrift "Kein Birger zweiter Klasse" zusammen. Der Buchautor und Inklusioinsbotschafter Birger Höhn hat auf das aus seiner Sicht "wunderschöne Portrait über mich" hingewiesen, das nun in der Sächsischen Zeitung erschienen ist.

Link zum Bericht über Birger Höhn in der Sächsischen Zeitung vom 30. Januar 2018

Was macht Selbst Aktiv in Herne?

Wolfgang BiermanskiHerne: Wolfgang Biermanski engagiert sich schon seit längerem in der SPD. Nun lädt der Inklusionsbotschafter zu einer offenen Sitzung der SPD AG Selbst Aktiv - behidnerte Menschen in der SPD Herne - ein. Diese findet am Dienstag, 13. Februar von 17:30 - max. 19:45 Uhr, in den barrierefreien Räumlichkeiten des ASB Herne/Gelsenkirchen, also beim Arbeiter Samariter Bund, Siepenstr. 12 A, in 44623 Herne statt.

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Meilenstein für mehr Chancengleichheit bei Arbeitsassistenz

Sascha Lang mit T-Shirt Ich glaube nur was ich seheBerlin: Hat ein behinderter Mensch einen echten Rechtsanspruch auf Arbeitsassistenz oder handelt es sich dabei um eine Leistung, die im Ermessen der Integrationsämter steht? Mit dieser Frage hat sich das Bundesverwaltungsgericht beschäftigt - und eine Entscheidung getroffen, die nach Ansicht des ihn vertretenden Anwalts Dr. Michael Richter als Meilenstein für die Chancengleichheit auf dem Arbeitsmarkt betrachtet werden kann.

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Da wird man ja "irre" - PatientInnen zweiter Klasse?

Jennifer SonntagHalle (kobinet) Als Jennifer Sonntag 2014 für die mdr-Sendung "Selbstbestimmt!" ein Interview mit Gustl Mollath führte, der ganze sieben Jahre unschuldig in der Psychiatrie festgehalten wurde, ahnte sie noch nicht, dass sie als Inklusionsbotschafterin einmal mit einem ganz anderen Problem konfrontiert sein würde: mit Menschen, die nicht in die psychiatrische Behandlung aufgenommen werden. Warum? Weil sie eine zusätzliche Behinderung haben, mit der man sich innerhalb der Einrichtung überfordert sieht: aus Personalmangel, aus mangelnder Kompetenz (Berührungsängste) oder aufgrund mangelnder Therapieangebote. Darauf geht Jennifer Sonntag in ihrem heutigen Kommentar für die kobinet-nachrichten ein. So fallen etwa bei Blindheit visuelle Methoden und Informationen aus und die Therapien erfordern ein anderes Herangehen.

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Entscheidung: Arbeitsassistenz trotz anderer Beschäftigung

Sascha Lang mit T-Shirt Ich glaube nur was ich seheLeipzig: Dem Anspruch eines schwerbehinderten Menschen auf Übernahme der Kosten einer notwendigen Arbeitsassistenz steht nicht entgegen, dass dieser bereits eine andere Teilzeitbeschäftigung ausübt. Dies hat das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig mit Urteil vom 23. Januar 2018 entschieden. Sascha Lang, der als Künstlervermittler, Radioreporter, Musik- und Eventmanager arbeitet und sich auch als Inklusionsbotschafter engagiert, hatte mit Unterstützung der Kanzlei Rechte behinderter Menschen (rbm) bis zur höchsten Instanz geklagt und erst einmal Recht bekommen.

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Medizinische Versorgung im ländlichen Raum

Diana HömmenLöningen: Im niedersächsischen Löningen fand am 17. Januar eine Podiumsdiskussion zur medizinischen Versorgung auf dem Land statt. Dabei ging es vor allem auch darum, wie sich die Situation im Landkreis Cloppenburg darstellt. Eingeladen von den SPD Jusos war auch die Inklusionsbotschafterin und Stadtratsmitglied Diana Hömmen.

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Wir alle sind doch Kunst, gezeichnet vom Leben

Jennifer SonntagIn Halle zu leben heißt sich Gedanken über die Stadt zu machen. Das ist nur natürlich. Jennifer Sonntag, Inklusionsbotschafterin und Autorin ist blind und sieht die Stadt dadurch auch durch eine sehr persönliche Perspektive. Trotzdem findet sie diese wundervoll bunt und eine wahre Sinnesfreude. Volly Tanner von der in Halle erscheinenden Städtischen Zeitung sprach mit ihr über Barrieren, die Liebe, Erotik, Bücherberge, Sehgewohnheiten, Fachpersonal und Halle an sich.

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Bundesverwaltungsgericht entscheidet zu Arbeitsassistenz

Sascha Lang mit T-Shirt Ich glaube nur was ich seheLeipzig: Inwieweit behinderte Berufstätige das Recht auf Finanzierung einer Arbeitsassistenz haben, darüber entscheidet demnächst das Bundesverwaltungsgericht. Der Rechtsanwalt Michael Richter erwartet noch im Januar das Urteil, wie er in einem Interview mit dem Weser Kurier erläuterte.

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Ludwigsburger Besonderheit: Barriere des Monats

Ellen KeuneLudwigsburg: Nicht ohne Stolz teilte die Inklusionsbotschafterin Ellen Keune mit, dass sich die Aktion "Barriere des Monats" zu einer Ludwigsburger Besonderheit entwickelt hat, die in einem entsprechenden Buch erwähnt wird. Nach der Aktion im November, wo Vorurteile in die Tonne gekloppt wurden, fand im Dezember an der Evangelischen Hochschule Ludwigsburg die Aktion "Säulen knutschen ist eine harte Angelegenheit! Eine Weihnachtsaktion für die Aufprallopfer" statt.  

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Gebärdensprachchor HandsUp

Ines HelkeBonn / Hamburg: Am Anfang waren es nur ein paar Lieder in Gebärdensprache. Doch die TeilnehmerInnen eines Workshops für Gebärdensprache in Hamburg hatten bald Lust auf mehr. Vor vier Jahren gründeten sie deshalb den inklusiven Gebärdenchor "HandsUp". Mittlerweile begeistert der Chor bei Liveauftritten ein großes Publikum, wie es in einem Bericht der Aktion Mensch heißt, die das Projekt fördert.

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Am Heilig Abend nicht allein

Thomas KünnekeBerlin: "... und Heilig Abend nicht allein ..." Unter diesem Motto laden die Kellerkinder in Berlin ein. Ab 18.00 Uhr sind die Türen der Kellerkinder, wie immer, in der Ebertystr.8 geöffnet mit lecker Essen und Trinken", heißt es in einer Ankündigung der Kellerkinder, die der Inklusionsbotschafter Thomas Künneke kurz vor Weihnachten verbreitete.

Postkartenaktion: Frohe Weihnachten

Halle: Auch in diesem Jahr wurde die Aktionsgruppe für Inklusion aus Halle (Saale) zur Adventszeit wieder kreativ und verbreitete etwas Weihnachtszauber durch eine Postkartenaktion. Darauf wies die Inklusionsbotschafterin Nadine Wettstein hin.

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Inklusion trifft Depression

Jennifer SonntagLeipzig: Es kam vor, dass mir hin und wieder ein Mensch in einer schweren depressiven Episode sagte: "Ich würde lieber ein körperliches Handicap in Kauf nehmen oder freiwillig einen Sinn abgeben, als diesen Zustand zu erleben“. Auch wenn diese Gedanken manchem vollkommen fremd sind, in wirklich schlimmen depressiven Phasen kommen sie gar nicht so selten vor, ich verurteile sie nicht und sie gehen bei entsprechender psychiatrischer und psychotherapeutischer Versorgung glücklicherweise auch wieder vorbei. Was aber, wenn ein Mensch tatsächlich körperlich- oder sinnesbehindert ist und zusätzlich aufgrund seines Handicaps (oder aus anderen Gründen) eine Depression erleidet?

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Kellerkinder präsentieren neuen Film

Thomas KünnekeBerlin: Pünktlich zum heutigen Nachtcafe Spezial der Kellerkinder mit Live-Stream unter dem Motto "Begegnung einer anderen Art!", bei dem es um Strategien zum menschenrechtlichen Umgang mit Zwangsbehandlungen, Zwangsmedikation, Absetzen von Medikamenten und Reduktion geht, wurde der neueste Film der Kellerkinder vom Inklusionsbotschafter Thomas Künneke auf Youtube eingestellt. Der knapp 15minütige Film hat die Protestveranstaltungen zum Weltkongress der Psychiatrie im Oktober diesen Jahres aufbereitet mit Erfahrungsinterviews von Menschen mit seelischen Beeinträchtigungen.

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Nachtcafé zum Umgang mit Zwangsbehandlungen

Thomas KünnekeBerlin: Die Kellerkinder aus Berlin führen ein Nachtcafe Spezial unter dem Motto "Begegnung einer anderen Art!" an, bei dem es um Strategien zum menschenrechtlichen Umgang mit Zwangsbehandlungen, Zwangsmedikation, Absetzen von Medikamenten und Reduktion geht. Das Nachtcafé findet am Samstag, 9. Dezember ab 18.00 Uhr / Livestream ab 19.00 Uhr in der Ebertystr. 8, in 10249 Berlin-Friedrichshain Kreuzberg statt, wie der Inklusionsbotschafter Thomas Künneke ankündigte.

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Selbstbestimmt Leben Oberschwaben gegründet

Weingarten: Um die Interessen behinderter Menschen in der Region Oberschwaben besser vertreten zu können, entschlossen sich einige Aktive um den Inklusionsbotschafter Oliver Straub herum, einen Verein zu gründen. Am 29. November fand im Gasthof Bären in Weingarten nun die Gründungsitzung von Selbstbestimmt Leben in Oberschwaben, abgekürzt SELIOS, statt, wie Oliver Straub berichtet. Die Gründungsmitglieder des Vereins wählten Oliver Straub zum ersten Vorsitzenden, Maria Büschl-Schumacher zur zweiten Vorsitzenden und Ellen Herrmann, Sabrina Forberg sowie Michael Wrobel als BeisitzerInnen.

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Behinderte Pflegekinder nicht benachteiligen

Jürgen LinnemannGütersloh: Kinder mit Behinderungen, die nicht in ihren Herkunftsfamilien aufwachsen können, erleben nach Ansicht des Aktionsbündnis Kinder mit Behinderungen in Pflegefamilien und des Bundesverband behinderter Pflegekinder noch erhebliche Benachteiligungen. Mit einem offenen Brief haben sich die Akteure nun an die Parteien gewandt, um in einem zukünftigen Koalitionsvertrag Verbesserungen zu erreichen. Darauf hat der Inklusionsbotschafter Jürgen Linnemann aufmerksam gemacht, dem dieses Thema besonders am Herzen liegt.

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Sprache und Denken

Marina FraasDresden: Der 4.Dokumentenband der Schriftreihe "Systemtheorie - Sprachsystem - Systemdenken - Gedanken zur Aphasie" vom Herausgeber Prof. Dr. habil. Helmut Teichmann, dem Leiter des Kommunikations- und Informationszentrums für Aphasiker und Angehörige Kreischa, ist erschienen. Darauf hat die Inklusionsbotschafterin Marina Fraas aus Dresden aufmerksam gemacht, die auch einen Beitrag beisteuerte.

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Mediation für Barrierefreiheit und Inklusion

Thomas SchalskiMarkdorf: Vor einigen Wochen baten Anwohner der Biberachhofstr. in Markdorf Inklusionsbotschafter Thomas Schalski und den Verein Bürger für Bürger um Unterstützung. Die Eingangstür zum Haus ist nicht barriefrei und kann für RollstuhlfahrerInnen, aber auch für Eltern mit Kinderwagen, zur Falle werden. Bei einem Treffen konnte nun ein kostengünstiger Vorschlag erarbeitet werden, bei dem Thomas Schalski nun hofft, dass er so beschlossen und umgesetzt wird. Auf jeden Fall will der Inklusionsbotschafter sein Beratungs- und Mediationsangebot für Barrierefreiheit und Inklusion auf den gesamten Bodenseekreis ausweiten.

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Fragezeichen zur Inklusion in Niedersachsen

Hannover: Im Schatten der Berichterstattung über die mittlerweile gescheiterten Sondierungsgespräche für eine Jamaika-Koalition auf Bundesebene haben die Verhandlungspartner aus SPD und CDU in Niedersachsen die Verhandlungen für eine große Koalition abgeschlossen. Einen Rückschritt bei der bildungspolitischen Inklusion sieht der Sozialverband SoVD in den Beschlüssen dieser großen Koalition in Niedersachsen. Bei den kobinet-nachrichten sind dazu weitere Stellungnahmen eingegangen.

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Gutes Ergebnis für Inklusion in Dresden

Birger Höhn im Grazer Sommercamp Dresden: Der Inklusionsbotschafter Birger Höhn aus Dresden wurde am Samstag beim Stadtparteitag der LINKEN in Dresden in den Stadtvorstand der Partei mit 62,1 Prozent gewählt. "Das ist ein super Ergebnis für Inklusion", erklärte dazu Birger Höhn. Als vorrangiges Ziel seiner Amtszeit betrachtet Birger Höhn weiter für Inklusion innerhalb und außerhalb der Partei zu werben und seine bündnispolitischen Erfahrungen in den Stadtvorstand von DIE LINKE.Dresden aktiv einzubringen, um seinen Teil unterstützend beizutragen, daß DIE LINKE in Dresden weiter eine inklusive Partei wird und bleibt.

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Kloppt eure Vorurteile in die Tonne

Ellen KeuneLudwigsburg: Inspiriert von einer von André Schade vom Mainzer Zentrum für selbstbestimmtes Leben behinderter Menschen (ZsL) beim Empowerment-Tag in Kassel initiierten Aktion "Vorurteile in die Tonne", hat die Inklusionsbotschafterin Ellen Keune nun eine ähnliche Aktion an der Evangelischen Hochschule (EH) in Ludwigsburg angeschoben. Dort werden in diesem Monat im Rahmen der Aktionen zur Barriere des Monats Vorurteile in die Tonne gekloppt. Der Artikel mit dem Hinweis auf diese Aktion hat es zur Freude von Ellen Keune immerhin auf die Startnews-Seite der Hochschule geschafft.

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Proteste sind weiter nötig

Jürgen LinnemannGütersloh: Jürgen Linnemann aus Hasewinkel-Greffen in Nordrhein-Westfalen im Kreis Gütersloh bekommt in letzter Zeit immer öfter zu hören, was denn in den letzten Jahren alles für behinderte Menschen getan wurde und dass Proteste, wie beispielsweise am Europäischen Protesttag zur Gleichstellung behinderter Menschen da doch nicht mehr nötig seien. Der Gesamtwerkstattratsvorsitzende der wertkreis Gütersloh gGmbH und Inklusionsbotschafter sieht und erlebt dies ganz anders. Für ihn geht es nicht um Wohltätigkeit, die dann auch mal gut sein muss, sondern um Menschenrechte, die immer noch und wieder verletzt werden. Deshalb beharrt er auch darauf, dass Proteste und Protesttage nötig sind und beibehalten werden.

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Neue Landeszeitung: Achtung Inklusion

Löningen: "Achtung Inklusions", so lautet der Titel der ersten Ausgabe einer neuen Landeszeitung zur Inklusion in Niedersachsen. Die Zeitung ist eine Initiative der kommunalen Behindertenbeauftragten und -beiräte in Niedersachsen, die von der Landesbehindertenbeauftragten Petra Wontorra unterstützt wird, wie die Inklusionsbotschafterin Diana Hömmen mitteilte.

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Schulung für PrüferInnen für Leichte Sprache

Bild von der Schulung von PrüferInnen zur Leichten SpracheWilhelmshaven: Josef Ströbl, der als Inklusionsbotschafter und Mitglied des Vorstands von Mensch zuerst, der Selbstvertretungsorganisation von Menschen mit Lernschwierigkeiten, seit über 20 Jahren unermüdlich für die Leichte Sprache streitet, ist derzeit wieder viel unterwegs. Letzte Woche stand eine spannende Schulung für PrüferInnen von Übersetzungen in Leichter Sprache in Wilhelmshaven auf dem Programm, diese Woche geht es zu Treffen zur Leichten Sprache nach Mainz und dann nach Leipzig.

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Mischa Gohlke zu Gast bei Krauthausen face to face

Mischa Gohlke an der E-GitarreBerlin: Der Berliner Aktivist Raúl Krauthausen lädt als Moderator Künstlerinnen und Künstler, Kulturschaffende und Medienleute mit und ohne Behinderung zum Talk ein. In "face to face"-Gesprächen tauscht sich Krauthausen mit seinem jeweiligen Gast über künstlerisches Schaffen, persönliche Interessen und Lebenseinstellungen aus. Und natürlich geht es auch ab und zu um das Thema Inklusion. Zu Gast bei KRAUTHAUSEN – face to face war zuletzt Mischa Gohlke. Der Sendebeitrag steht nun auch Online zur Verfügung.

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Sascha Lang kämpft für die Arbeitsassistenz

Bad Segeberg: Seit 2013 wohnt der Inklusionsbotschafter Sascha Lang nun schon mit seiner Familie in Schleswig-Holstein und seit dem befindet er sich als Person mit einer Behinderung in einem zermürbenden und existenzgefährdenden Streit mit dem zuständigen Integrationsamt in Kiel um die Finanzierung seiner Arbeitsassistenz als Selbständiger. Im folgenden schildert der engagierte Künstlermanager, Eventveranstalter, Künstlervermittler und Medienproduzent seine Erfahrungen.

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Sign-Mitgliederversammlung in Bochum

Plakat für die Sign-Mitgliedervollversammlung am 24.11.2017Bochum: Am 24. November findet von 16.00 - 19.00 Uhr die nächste Sign-Mitgliedervollversammlung für Studierende, AbsolventInnen und StudienabbrecherInnen aus Nordrhein-Westfalen, die die Gebärdensprache nutzen, in Bochum statt. Darauf hat die Inklusionsbotschafterin Ana Šmidt aufmerksam gemacht.

Die Mitgliederversammlung findet am 24. November von 16.00 (Einlass ab 15.45 Uhr) bis 19.00 Uhr an der Hochschule Bochum, Raum AW 140, Lennershofstraße 140 in 44801 Bochum (Haltestelle Lennershof) statt. Auf der Tagesordnung steht u.a. die Wahl des neuen Vorstands und Erfahrungsberichte auf dem Programm.

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Inklusive Jugendherberge in Bayreuth

Anna RadtkeBonn: Ein barrierefreies Haus für Gäste mit und ohne Behinderung. Arbeitsplätze für ein inklusives Team. Und ein Lernort mit vielen Angeboten zur gesellschaftlichen Vielfalt. So wird die Integrations-Jugendherberge Bayreuth mit ihrem Motto "Gemeinschaft erleben!" im neuesten Newsletter der Aktion Mensch beschrieben.

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Diskussion zum Genesungszwang

Thomas KünnekeBerlin: Die Kellerkinder widmen sich im Rahmen einer Veranstaltung am 28. Oktober ab 18:00 in der Ebertystr.8, in 10249 Berlin dem Thema: "Genesungszwang? Bei dir piept's wohl!" Die Veranstaltung wird auch wieder im Livestream ab 19.00 Uhr übertragen. Dies teilte der Inklusionsbotschafter Thomas Künneke mit.

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Unverständnis - Vorurteile - Diskriminierung

Dr. Carolin TillmannMarburg/Lahn: "Unverständnis - Vorurteile - Diskriminierung: Psychosoziale Auswirkungen seltener chronischer Krankheit", so lautet die Überschrift eines Artikels, den die Inklusionsbotschafterin Dr. Carolin Tillmann vor kurzem veröffentlichen konnte.

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Gesundheitsselbsthilfe für MigrantInnen

Hamm: Am 14. und 21. Oktober 2017 hat der Inklusionsbotschafter Sami Celik zwei Vorträge beim Verein zur Selbsthilfe behinderter und nichtbehinderter Türkischer Mitbürger e.V. in Hamm gehalten. Dabei ging es u.a. um die Themen: Was ist eine Gesundheitsselbsthilfe? Warum ist sie für Migranten sehr wichtig? Was verstehen wir von Inklusion und beim letzten Termin auch über die Möglichkeiten der Vereinsarbeit, also die Gründung eines Vereins als eingetragener Verein und mit dem Status der Gemeinnützigkeit.

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Inklusion braucht Inspiration

Jennifer SonntagErfurt: Die Inklusionsbotschafterin Jennifer Sonntag wirkt an der Gleichstellungskonferenz unter dem Motto "Welche Theorie? Welche Praxis? - Antidiskriminierung und Gleichstellung in Bildungskontexten" im Collegium Maius, Michaelisstr. 39, in 99084 Erfurt vom 7.November bis 10.November mit und hat den kobinet-nachrichten dazu folgenden Beitrag zu ihrer Mitwirkung bei dieser Tagung geschickt.

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Film und Diskussion: Mensch - du hast Rechte

Bild zum Film: Trau mich! der KellerkinderGera: Im Mittelpunkt der bereits vierten Filmpodiumsveranstaltung des Projektes "MENSCH - du hast RECHTE" steht die vielfach bewegende Frage, wie Menschen mit Behinderung in unserer Gesellschaft wahrgenommen werden. Die Veranstaltung findet nach Informationen des Inklusionsbotschafters Thomas Künneke von den Kellerkindern am 23. Oktober im Metropol Kino, Leipzigerstr. 24, in 07545 Gera um 18.00 Uhr statt.

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Inklusive Kultur aktiv mitgestalten

Roland Walter mit Assistent Olaf Forner und Birger Höhn bei der LesungKassel: Wie der Kulturbetrieb nicht nur inklusiver gemacht, sondern auch aktiv mitgestaltet werden kann, das machten Roland Walter und Birger Höhn beim Empowerment-Tag in Kassel deutlich, der am Wochenende stattfand. Roland Walter las mit Unterstützung seines Assistenten Olaf Forner aus seinen beiden Büchern vor. Birger Höhn berichtete zudem von seinem Buch über seine Geschichte als Mensch mit Autismus, an dem er derzeit arbeitet und das bald veröffentlicht werden soll.

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Gute Vernetzung beim Empowerment-Tag in Kassel

Bild vom Empowerment-Tag am 14.10.2017 in KasselKassel: Beim Empowerment-Tag, der gestern am 14. Oktober im Kasseler Zentrum für selbstbestimmtes Leben behinderter Menschen stattfand, ging es vorrangig um die Vernetzung von Menschen mit ganz unterschiedlichen Behinderungen, die sich in verschiedenen Regionen Deutschlands für die Inklusion, Selbstvertretung und Selbstbestimmung behinderter Menschen stark machen. Die Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland (ISL) hatte dazu mit Unterstützung der Techniker Krankenkasse (TK) eingeladen.

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Feministische Diskussion beim Ladysfest in Freiburg

InfozeichenFreiburg: Das Thema Frauen mit Behinderungen wird im Rahmen des Ladyfest am kommenden Sonntag, den 15. Oktober, von 11:00 bis 13:00 einen festen Platz im Feministisches Zentrum Freiburg (fz* auf dem Grethergelände), Faulerstr. 20, in 79098 Freiburg haben. Dabei wird es auch um die Verbindung zwischen dem Feminismus und der Krüppelpolitik gehen, wie die Inklusionsbotschafterin Esther Schmidt mitteilte.

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Inklusion braucht keine Pause

Hannover: Am Vorabend der Landtagswahlen in Niedersachsen hat Selbst Aktiv vor Rückschritten bei Inklusion in der Bildung gewarnt. Angesichts der jüngsten bildungspolitischen Debatten droht nach Ansicht der Arbeitsgemeinschaft von Menschen mit Behinderungen in der SPD Stillstand oder Rückschritt bei der Inklusion. „Äußerungen, insbesondere von Unionspolitikern zeigen, dass tonangebende Teile der CDU nicht hinter den Zielen der UN-Behindertenrechtskonvention stehen", sagte heute Katrin Gensecke, stellvertretende Bundesvorsitzende von Selbst Aktiv, die auch als Inklusionsbotschafterin aktiv ist.

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Aufarbeitung von Unrecht in Einrichtungen

Josef Stöbl am ComputerKassel / Berlin: Die Aufarbeitung des Unrechts, das behinderte Menschen in Einrichtungen erleben mussten, ist für den Inklusionsbotschafter Josef Ströbl sehr wichtig. Das Vorstandsmitglied von Mensch zuerst, dem Netzwerk von Menschen mit Lernschwierigkeiten, hat sich nun selbst auf die Spuren seiner eigenen Geschichte begeben und einen Antrag bei der Stiftung Anerkennung und Hilfe eingereicht. "Mir geht es dabei nicht ums Geld, sondern um Gerechtigkeit. Und vor allem möchte ich anderen behinderten Menschen Mut machen, auch Anträge zu stellen, wenn sie früher Unrecht und Leid in Einrichtungen erleben mussten", erklärte Josef Ströbl.

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Das Beste draus machen

Marina FraasDresden: "Ich mache das Beste draus, trotz Beeinträchtigung, für Inklusion." So wird die Inklusionsbotschafterin Marina Fraas aus Dresden in einem vor kurzem erschienenen Bericht über sie im REHACARE Magazin zitiert. Mit 20 erlebte Marina Fraas durch einen Schlaganfall einen Wendepunkt in ihrem Leben. Gleichzeitig fand sie ihre Bestimmung. Als Inklusionsbotschafterin macht sie sich nun für andere Menschen stark, heißt es in dem Bericht.

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Kopien und Abziehbilder gibt es schon genug

Jennifer SonntagLeipzig: Die Inklusionsbotschafterin Jennifer Sonntag legt großen Wert darauf, als Frau nicht auf die Behinderung reduziert zu werden. Anlässlich eines aktuellen Berichtes über ihre weiblichen Leidenschaften in "Barbara" macht sie allen Mut, Behinderung nicht als Makel zu betrachten und sich wertschätzend anzunehmen. Kopien und Abziehbilder gibt es nach Ansicht von Jennifer Sonntag nämlich schon genug.

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Kranzniederlegung für NS-"Euthanasie"-Opfer

Osnabrück: Im Gedenken an die von den Nazis ermordeten, verfolgten und gequälten Menschen, insbesondere der von Krankheit und Behinderung Betroffenen, hat die Vereinigung der Verfolgten des Naziregims Bund der Antifaschtinnen (VVN BdA) vor dem Denkmal auf dem Gelände der AMEOS-KLINK in Osnabrück einen Kranz niedergelegt. Darauf hat der Inklusionsbotschafter Uwe Wypior hingewiesen.

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Aktiv in Oberschwaben und am Bodensee

Stammtisch am 22.9. in WeingartenWeingarten: Die Region Oberschwaben und am Bodensee gehört bestimmt nicht zu den Orten in Deutschland, die durch besondere Initiativen in Sachen Inklusion glänzen. Ganz im Gegenteil, weiß der Inklusionsbotschafter Oliver Straub zu berichten, denn deshalb engagiert er sich auch dafür, dass auch in dieser Region eine schlagkräftige Interessenvertretung behinderter Menschen etabliert wird. Vor kurzem gab es dazu einen ersten Stammtisch, am 9. Oktober findet um 19.00 Uhr im alten Ochsen in Weingarten ein weiteres Treffen statt.

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Fernsehbericht: Was behindert uns?

Symbol FragezeichenMünchen: Immer am letzten Samstag im September findet der Tag der Gehörlosen statt, nicht nur in Deutschland, sondern weltweit. Dieser Tag soll zum Anlass genommen werden, um auf die Situation Gehörloser hinzuweisen. Aber wie ist die Situation Gehörloser in Deutschland? Dieser Frage ging das Fernsehmagazin Sehen statt Hören des Bayerischen Rundfunks in seiner letzten Sendung nach. Darauf hat die Inklusionsbotschafterin Ines Helke aus Hamburg aufmerksam gemacht.

Link zum Fernsehbeitrag

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Tina Jahns Wirken als Pferdecoach

Tina Jahns mit PferdGerhardshofen: Der Inklusionsbotschafterin Tina Jahns, die mittlerweile schon eine ganze Zeit als Pferdegestützter Coach tätig ist, begegnen immer wieder verwirrte Blicke und so manche Interpretationen über ihr Wirken als Rollstuhlnutzerin in diesem Bereich in ihrem Blog hat sie die "zwinkernden Top 4" der originellsten Interpretationen, was sie als Pferdegestützter Coach macht, beschrieben und klar gestellt, was sie wirklich macht.

Link zum Blogbeitrag von Tina Jahns

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Freude über Bescheid in Leichter Sprache

Bild von Josef StröblHofgeismar: Im Rahmen seiner Tätigkeiten als Inklusionsbotschafter und als Vorstand von Mensch zuerst, der Selbstvertretungsorganisation von Menschen mit Lernschwierigkeiten, hat Josef Ströbl schon viele Höhen und Tiefen erlebt, wenn es um Leichte Sprache und die Selbstbestimmung von Menschen mit Lernschwierigkeiten geht. Nun hat er sich aber richtig gefreut, als er einen Bescheid des Landeswohlfahrtsverbandes Hessen (LWV) in Händen hielt, der in Leichter Sprache abgefasst ist und den er endlich mal so richtig versteht.

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Wahlparty der Kellerkinder in Berlin

Wahl 2017Berlin: Nicht nur die Parteien werden am kommenden Sonntag die Bundestagswahl mit Wahlparties begehen und dabei die Ergebnisse bewerten, auch die Kellerkinder laden am 24. September ab 17:00 Uhr zu einer Wahlparty in seine Räume in der Ebertystr.8, in 10249 Berlin ein. Es ist nicht nur für Getränke und Snacks gesorgt, sondern die Veranstaltung kann auch im Livestream ab 17:00 Uhr unter http://seeletrifftwelt.de/livestream/zu verfolgt werden. Darauf hat der Inklusionsbotschafter Thomas Künneke hingewiesen.

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NIedersachsen im Rückwärtsgang in Sachen Inklusion

Löningen (kobinet) Für die Weiterentwicklung der niedersächsischen Bauordnung haben sich viele KollegInnen von Diana Hömmen im Inklusionsrat und im Landesbehindertenbeirat in Niedersachsen ins Zeug gelegt. Nur um nun zu erleben, dass die geplante Reform von der CDU und FDP im niedersächsichen Landtag abgelehnt wird. "Wofür fragen sich einige zu recht. Sind wir zum Spielball der CDU geworden, um eine Wahl zu gewinnen, weil Inklusion angeblich zu teuer ist?" Dies fragt sich auch die Inklusionsbotschafterin Diana Hömmen aus Löningen.

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Inklusion war Thema bei Gewerbeschau

Diana Hömmen mit Flyern auf der Gewerbeschau LöningenLöningen: Als Inklusionsbotschafterin müsse man auch mal andere Wege gehen. Auf der Gewerbeschau in Löningen am 2. und 3. September hat Diane Hömmen die Arbeit der Inklusionsbotschafter/-innen der Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland (ISL) vorgestellt. Aufklären, informieren und Netzwerke vorstellen, das kam gut an, berichtet die engagierte Niedersächsin.

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Willkommen im deutschen Wahnsinn

Ines SilbermannFreiberg (kobinet) Eigentlich wollte sich Ines Silbermann, wie viele Millionen andere Menschen während der Urlaubszeit, einfach nur erholen. Doch da hatte sie die Rechnung ohne die Widrigkeiten bei der Deutschen Bahn und den kaputten Aufzug in Freiberg gemacht. Die Inklusionsbotschafterin schickte folgenden Bericht an die kobinet-nachrichten.

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Türkischer Elternverein Ratingen bietet Ebru-Malkurs

Am 10. September startet der Ebru-Malkurs des Türkischen Elternvereins (TEV) Ratingen. Ab 13:30 Uhr mit einer Info-Veranstaltung legen wir los. Der Kursleiter Kerim Peter möchte nach Bedarf zwei Gruppen bilden. Auch die Kursteilnehmerinnen und Teilnehmer, die Erfahrungen haben, können dann weitere Techniken üben. Darauf weist der Inklusionsbotschafter und Geschäftsführer des TEV Sami Çelik hin.

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Veranstaltung: Bundesteilhabegesetz und die Folgen

Bad Kreuznach: Das Zentrum für selbstbestimmtes Leben behinderter Menschen (ZSL) Bad Kreuznach lädt zu einer Informationsveranstaltung unter dem Motto "Bundesteilhabegeseetz und seine Folgen“ am Donnerstag, den 7. September von 14:00 Uhr bis ca. 17:00 Uhr in der Kreisverwaltung Bad Kreuznach im großen Sitzungssaal im 1. OG, Salinenstr. 47, in 55543 Bad Kreuznach ein. Darauf hat die Mitinitiatorin der Veranstaltung und Inklusionsbotschafterin Cindy Davi aufmerksam gemacht.

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Inklusionsbotschafter Uwe Wypior besuchte Ausstellung

Uwe WypiorLengerich/Westfalen (kobinet) Der Inklusionsbotschafter Uwe Wypior besuchte eine Wanderausstellung mit dem Titel "erfasst, verfolgt, vernichtet" über Kranke und behinderte Menschen im Nationalsozialismus, die anlässlich des 150-jährigen Bestehens der Klinik des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) im westfälischen Lengerich zu sehen ist. Im folgenden berichtet er über seine Eindrücke.

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Sommerfest: Inklusion - Integration - Demokratie

Veitshöchheim: Zu einem Sommerfest unter dem Motto: "Inklusion - Integration _ Demokratie" lädt u.a. die SPD Bayern am 10. September ins Schützenhaus in Veitshöchheim ab 10:30 Uhr ein. Mit dabei ist die Inklusionsbotschafterin und langjährig bei Selbst Aktiv engagierte Sibylle Brandt, die sich vor Ort für Inklusion stark macht.

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Einheitliches Lohnsystem in Werkstätten nötig

Jürgen LinnemannGütersloh: Jürgen Linnemann engagiert sich als Inklusionsbotschafter nicht nur für Inklusion im Sozialraum, sondern setzt sich auch für gerechte Löhne in Werkstätten ein. Nun hat er eine Stellungnahme zum Entgelt in den Werkstätten verfasst, in der er ein einheitliches und gerechtes Lohnsystem in Werkstätten für behinderte Menschen fordert.

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Hinter den sieben Bergen

Jennifer Sonntag mit FahrradLeipzig: "Wie wir uns wahrnehmen, ob wir uns annehmen, mit allen Gesichtern, die wir haben, und ob wir uns selbstbewusst behaupten können, hängt auch davon ab, wie wir lebensverändernde Einschnitte bewältigen. In diesem Beitrag möchte ich die sieben Phasen beschreiben, die wir durchlaufen, wenn wir eine Behinderung 'erwerben'. So lautet die Einführung eines Beitrags der Inklusionsbotschafterin Jennifer Sonntag unter dem Motto "Hinter den sieben Bergen - Wie Sie sich dort (wieder)finden".

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So tickt Katrin Gensecke

Katrin GenseckeDüsseldorf: Katrin Gensecke ist Expertin in eigener Sache, Inklusionsbotschafterin und will politisch etwas verändern. Ihr ist es wichtig zu sehen, dass jeder Mensch einzigartig ist, und sie fragt sich, wann wieder der Mensch im Mittelpunkt unserer Gesellschaft steht und dafür streitet sie nun auch im Bundestagswahlkampf als Vertreterin von Selbst Aktiv, dem Netzwerk von Menschen mit Behinderungen in der SPD. Wer sie am meisten beeinflusst und unterstützt und was es mit lateinamerikanischen Rhythmen auf sich hat, das erzählt sie im Interview auf REHACARE.de.

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Graf Fidi bei Feier des Lebens

Graf FidiOsnabrück: "Wir feiern das Leben!" So lautet der Titel einer Veranstaltung der Katholischen LandvolkHochschule Oesede am 26. August mit einem inklusivem Konzert für alle, die das Leben feiern wollen. Unterschiedliche Bands und verschiedene Musikrichtungen beweisen, wie bereichernd Vielfalt ist, heißt es in der Ankündigung, auf die der Inklusionsbotschafter Uwe Wypior aufmerksam gemacht hat. Mit dabei ist auch Graf Fidi aus Berlin.

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SonntagsFragen an Thomas Anders

Leipzig: Thomas Anders ist Vollblutmusiker mit einem großen Erfahrungsschatz in der Entertainmentbranche. Seit über 40 Jahre steht er auf der Bühne. Seine größten Erfolg feierte er mit dem Pop-Duo Modern Talking. Die blinde Journalistin und Inklusionsbotschafterin Jennifer Sonntag sprach mit Thomas Anders im Rahmen ihrer Reihe SonntagsFragen im MDR.

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Medizinische Versorgung für die Zukunft

 Diana Hömmen setzt sich als Inklusionsbotschafterin u.a. für die Inklusion im Gesundheitswesen ein. Im folgenden weist sie auf den Innovationsfonds hin, der eine neue Kooperationskultur in der bundesweiten Gesundheitslandschaft schaffen kann. Forschende, Arztpraxen, Krankenhäuser, aber auch Pflegeheime, Seniorendienste und Kommunen sollen dabei in interdisziplinaren Projekten zusammenarbeiten, um die medizinische Versorgung und die Lebensqualität erkrankter Menschen zu verbessern.

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Ist politische Teilhabe erwünscht?

Markus ErtlLenggries: "Ist die politische Teilhabe von Menschen mit Behinderung erwünscht?" Diese Frage beschäftigt den Inklusionsbotschafter Markus Ertl zunehmend, je mehr er sich mit den Angeboten der Parteien im Internet und in den sozialen Medien beschäftigt. Denn diese sind von Barrieren gespickt, was der Bayer nicht auf sich sitzen lassen will.

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Birger Höhn: Mit Rückenwind zum Sommercamp

Birger Höhn im Grazer Sommercamp Graz: Inklusionsbotschafter Birger Höhn aus Dresden engagiert sich derzeit beim Sommercamp zum selbstbestimmten Leben behinderter Menschen in Graz. Dass er als Beschäftigter auf einem Außenarbeitsplatz einer Werkstatt für behinderte Menschen die Kosten dafür aufbringen kann, liegt vor allem daran, dass er finanziellen Rückenwind von den LINKEN bekommen hat. Dies erfuhr kobinet am Rande des Sommercamps.

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Moderation bei Problemen mit Barrierefreiheit

Thomas SchalskiMarkdorf: Ein spannender Termin mit einem ungewöhnlichen Ausgang fand vor kurzem in der Biberachhofstr. 8 in Markdorf statt. Der Verein Bürger für Bürger und der Inklusionsbotschafter Thomas Schalski hatten zu einem Pressegespräch mit Anwohnern geladen. Hintergrund ist, dass Anwohner sich bei der Hausverwaltung bemüht haben, den Eingangsbereich barrierefrei zu gestalten. Die Tür kann nur mit viel Kraft geöffnet werden. Es folgt direkt eine zweite Tür, so dass dieser Zwischenraum zur Falle für Rollstuhlnutzer und ältere Personen mit Rollator werden kann.

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Lesung mit Lul Autenrieb in Bonn

Lul AutenriebBonn: Im Rahmen der Veranstaltungsreihe "30 Jahre Selbsthilfe-Kontaktstelle Bonn" findet am 26. Juli ab 17:00 Uhr in der Zentralbibliothek Bonn im Literarischen Salon eine Buchlesung aus der Autobiographie der Inklusionsbotschafterin Lul Autenrieb statt. Die Veranstaltung mit Lul Autenrieb und der Bonner Journalistin Stephani Streloke steht unter dem Motto: "Zwei Leben - Als Mädchen geboren in Somalia".

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Mit dabei beim Freedom Drive 2017 in Brüssel

Plakat zum Freedom Drive 2017Brüssel (kobinet) Der Freedom Drive ist wohl die wichtigste Kampagne des European Network on Independent Living (ENIL) http://enil.eu/, der europäischen Dachorganisation der Selbstbestimmt-Leben-Bewegung. Der Freedom Drive 2017 wird wie zuletzt vom 24. bis zum 28. September 2017 in Brüssel stattfinden. Zuvor wurde er sechsmal in Straßburg ausgetragen. Er besteht aus einer ganzen Reihe von Veranstaltungen mit dem Höhepunkt einer Demonstration vom europäischen Parlament bis zur europäischen Kommission.

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Nächster Halt - inklusive Beförderung im ÖPNV

Maria HenschelBerlin (kobinet) Maria Henschel hat es sich als Inklusionsbotschafterin in einem von der Aktion Mensch geförderten und von der Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland (ISL) durchgeführten Modellprojekt zur Aufgabe gemacht, behindertenpolitische Themen juristisch zu beleuchten. Heute hat sich die Juristin im kobinet-Interview vor allem mit der Frage der Beförderung von Nutzer/innen von E-Scootern und E-Rollstühlen im Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) auseinandergesetzt.

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Nachtcafe mit Gedanken und Infos zu Alt-Rehse

Berlin: Die Kellerkinder laden zu ihrem nächsten "Nachtcafé Spezial" am 8. Juli um 18.00 Uhr in die Räume der Kellerkinder, Ebertystr.8, in 10249 Berlin (auch per live-Stream) ein. Im Mittelpunkt der Gespräche stehen Gedanken und Infos zu "Alt-Rehse". Alt Rehse war eine Einrichtung für die ideologische Schulung von deutschen Ärztinnen und Ärzten, Hebammen, Apothekern sowie Angehörigen der gesundheitspolitischen Institutionen im Nationalsozialismus. Darauf hat der Inklusionsbotschafter Thomas Künneke von den Kellerkindern hingewiesen.

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Feuerwerk von Aktivitäten

Gruppenbild vom InklusionsbotschafterInnen-Treffen in BerlinBerlin: Wie vielfältig die Aktivitäten der InklusionsbotschafterInnen sind, die im Rahmen eines von der Aktion Mensch geförderten und von der Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland (ISL) koordinierten Projektes zusammenarbeiten, zeigte sich beim Regionaltreffen in der Villa Donnersmarck in Berlin.

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Aus Zitronen leckere Limo machen

Wolfgang Biermanski trifft Samuel KochKöln (kobinet) Der Inklusionsbotschafter Wolfgang Biermanski aus Herne engagiert sich als taubblinder Mensch (blind und an Taubheit grenzende Schwerhörigkeit) auf den unterschiedlichsten Ebenen für eine bessere Gesellschaft. Vor kurzem traf er in Köln mit Samuel Koch zusammen. Von diesem für ihn sehr bewegenden Zusammentreffen von "zwei netten Kerlen, die aus ihren Zitronen des Lebens leckere Limo machen", berichtet Wolfgang Biermanski.

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Leichte Sprache als Geschenk und Anregung

Kassel: Als Josef Ströbl letztes Jahr sein Persönliches Budget vom Landeswohlfahrtsverband Hessen (LWV) bewilligt bekam, hat sich der Streiter für eine Leichte Sprache vorgenommen, den Bewilligungsbescheid und die damit verbundene Zielvereinbarung in Leichte Sprache zu übersetzen und dem LWV zu übergeben. Heute war es soweit, der Inklusionsbotschafter Josef Ströbl von Mensch zuerst übergab dem Ersten Beigeordneten des LWV Hessen, Dr. Andreas Jürgens, die Übersetzungen für sein Persönliches Geld als Geschenk, verbunden mit der Anregung, dass dies zukünftig Schule macht.

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Literatur mit Laufmaschen

Jennifer Sonntag: SonntagsFragenLeipzig (kobinet) Inklusion geschieht manchmal genau dort, wo sie sich nicht so nennt und wo man sie nicht vermutet. Dabei lebt sie immer auch von den Gesichtern und Geschichten von Menschen mit und ohne Behinderungen, die unkonventionelle Wege gingen, um ungewohnte Denkmuster aufzulockern. Vielfalt entsteht nur durch Vielfalt und Erkenntnis oft erst durch Reibung und Auseinandersetzung. Dies schreibt die Inklusionsbotschafterin Jennifer Sonntag, die auf zwei Bücher hinweist, in denen deutlich wird, dass inklusive Begegnungen im Lieben und im wahren Leben stattfinden.

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Einsatz für Selbstvertretung behinderter Menschen

Eva KoniecznyKreuztal: Die Inklusionsbotschafterin Eva Konieczny wohnt in Kreuztal (Kreis-Siegen Wittgenstein) und setzt sich vor Ort für mehr Barrierefreiheit und für die Selbstvertretung behinderter Menschen ein. Dass es dort bisher keinen Behindertenbeirat gibt und es in Sachen Barrierefreiheit an vielen Ecken noch hapert, machte sie kürzlich im Rahmen ihres Engagements bei der Jungen Union deutlich.

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Baustelle Inklusion in Niedersachsen

Bild: Baustelle InklusionLöningen: Dass es in Niedersachsen noch viel in Sachen Inklusion zu tun hat, das erlebt die Inklusionsbotschafterin Diana Hömmen aus Löningen tagtäglich. Mit einer Veranstaltung unter dem Motto "Inklusion als Menschenrecht" zeigte sie auf, wie es gehen kann, wenn man will.

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Authentisch - kreativ - Grenzen überwindend

Foto zeigt Roland Walter mit HutHamburg (kobinet) Der Inklusionsbotschafter und Performer Roland Walter organisiert und veranstaltet zusammen mit den MitarbeiterInnen des monsun theaters hamburg das AusSicht-Festival unter dem Motto "AUTHENTISCH – KREATIV – GRENZEN ÜBERWINDEND". Die Diversität des theatralen Körpers zeigt sich am eindrucksvollsten bei mixed-abled Künstlerensembles. Der künstlerische Umgang mit dem anderen Körper schafft Räume der ästhetischen Grenzerfahrung. Tradierte Sehgewohnheiten des Performativen werden hinterfragt, so Roland Walter gegenüber den kobinet-nachrichten.

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Ausgezeichnet beim Schützenfest

Bild von der Ehrung von Jürgen LinnemannGerffen (kobinet) Inklusion findet in der Regel vor Ort statt und dort ist auch Jürgen Linnemann mittendrin und engagiert dabei. Vor kurzem erlebte der Inklusionsbotschafter "eine riesige Überraschung", wie er den kobinet-nachrichten mitteilte. Er wurde mit der goldenen Ehrennadel auf dem Schützenfest in Gerffen ausgezeichnet und hat sich darüber sehr gefreut, weil er sich seit vielen Jahren dafür einsetzt, dass behinderte Menschen vor Ort ganz selbstverständlich mit dabei sein können. 

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Mischa Gohlke Band mit neuen Songs in Hamburg

Mischa Gohlke an der E-GitarreHamburg (kobinet) "Mischa Gohlke Band - Blues Revolution, Inklusion und mehr" lautet der Titel eines Konzerts, das am 19. Juli im "kukuun" (Spielbudenplatz 22, 20359 Hamburg) ab 20:00 Uhr stattfindet. Die Türen öffnen sich um 19:00 Uhr. "Wir werden dabei einige neue eigene Songs erstmals auf die Bühne bringen", teilte der u.a. auch als Inklusionsbotschafter aktive Mischa Gohlke den kobinet-nachrichten mit.

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Schulung zur Barrierefreiheit in Gebäuden

In der Zeit vom 11.5. und 12.5.2017 sowie am 18.5. und 19.5.2017 in zwei Themenblöcke führte in Meppen der Blinden- und Sehbehindertenverband Niedersachsen eine Schulung zum Thema: "Barrierefreiheit innerhalb von Gebäuden" durch, an der die Inklusionsbotschafterin Diana Hömmen teilnahm und davon begeistert ist.

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Kellerkinder-Video zum Empfang von Verena Bentele

Frank-Walter Steinmeier und Verena Bentele beim Jahresempfang 2017Berlin (kobinet) Unter dem Label Maria der Bär haben die Kellerkinder wieder einmal ein aktuelles Kurzvideo auf Youtube veröffentlicht. "Zwei Menschen mit seelischen Hindernissen besuchten mit Filmkamera und dem Mikro den Empfang der Behindertenbeauftragten. Nach der Verabschiedung des Bundesteilhabegesetzes darf es nicht dazu kommen, dass wir uns damit abfinden, dass uns weiter Forderungen der UN-BRK verweigert werden. Der Name 'Teilhabe' garantiert die Teilhabe noch lange nicht. Hiermit beschäftigt sich der Beitrag", heißt es in der Ankündigung des knapp sechsminütigen Videos, das gestern veröffentlicht wurde.

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Jürgen Linnemann fordert Wahlrecht für alle

Gütersloh: Im Hinblick auf die bevorstehende Bundestagswahl fordert der Inklusionsbotschafter Jürgen Linnemann, ein Wahlrecht für alle. Es könne nicht sein, dass 84.000 Menschen bei der nächsten Bundestagswahl nicht wählen dürfen, nur weil sie Betreuung in allen Angelegenheiten nutzen.

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AndersSein vereint in Foerdecharts

Mischa Gohlke an der E-GitarreHamburg (kobinet) Das Lied "AndersSein vereint - Inklusionssong für Deutschland" ist für die Fördecharts vorgeschlagen worden. Darauf hat der Inklusionsbotschafter und Mitwirkende an dem Song Mischa Gohlke die kobinet-nachrichten aufmerksam gemacht. "Es wäre so großartig, wenn ihr ALLE für 'AndersSein vereint' abstimmen würdet", so Mischa Gohlke. Der Song steht derzeit auf Platz 7 der Foerdecharts.

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Präsenz im Wahlkampf zeigen

Hannelore Kraft und Wolfgang BiermanskiHerne: Nach der Wahl ist vor der Wahl. Dieses Sprichwort trifft besonders auf dieses Jahr zu. Nach der Landtagswahl in Schleswig-Holstein vom letzten Sonntag, steht am kommenden Sonntag die Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen an. Und dabei ist für den Inklusionsbotschafter Wolfgang Biermanski klar, dass behinderte Menschen im Wahlkampf Präsenz zeigen muss. Und so warb der taubblinde Aktivist bei einer Veranstaltung in Herne für die Belange behinderter Menschen und traf dabei auch auf die amtierende Ministerpräsidentin Hannelore Kraft.

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Multilog zur inklusiven Stadtgestaltung in Freiburg

InfozeichenFreiburg: Zum Europäischen Protesttag zur Gleichstellung der Menschen mit Behinderungen organisiert das Unabhängige Netzwerk Inklusion Freiburg eine Informationsveranstaltung am 12. Mai von 16.30-18.30 Uhr im  Treffpunkt Freiburg, Schwabentorring 2, in Freiburg im Breisgau. Ein Event, nicht nur für Spezialisten, Experten in eigener Sache oder Stakeholder - alle Interessenten unabhängig vom persönlichen Lebensbezug sind eingeladen zum Multilog frei nach dem Motto: "Wir gestalten unsere Stadt."

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Vielfalt leben in Gütersloh

Jürgen LinnemannGütersloh: "Vielfalt leben", so lautet der Titel der Veranstaltung zum Europäischen Protesttag für die Gleichstellung behinderter Menschen, die am 5. Mai auf dem Kolbeplatz in Gütersloh von 12.30 Uhr - 14.00 Uhr stattfindet. Zuvor startet ein Protestzug ab 11.45 Uhr vom Platz vor dem Rathaus Gütersloh. Darauf hat der Inklusionsbotschafter Jürgen Linnemann hingewiesen, der zusammen mit einem breiten Bündnis von Organisationen zur Teilnahme an der Veranstaltung aufruft.

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Kulturorganisation mit Behinderungen

Foto zeigt Roland Walter mit HutKassel: Man kann nicht nur viel erleben, wenn man eine Reise tut, wie dies das Sprichwort besagt. Man kann auch eine ganze Menge erleben, wenn man für andere, vor allem, wenn sie einen Rollstuhl nutzen, eine Reise und eine Veranstaltung organisiert. Davon kann Manfred Zalfen ein Lied singen, der die Veranstaltungen mit dem Performer und Inklusionsbotschafter Roland Walter in Kassel organisiert hatte. kobinet-Redakteur Ottmar Miles-Paul sprach mit dem Kulturmanager. 

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Kellerkinder laden zur Fachtagung zur BRK-Enquete ein

Berlin (kobinet) Zu einer virtuellen Fachtagung über die Idee für eine Enquete-Kommission zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention (BRK-Enquete) lädt der Verein Kellerkinder vom 4. bis 06. Mai zu einer virtuellen Fachtagung ein. Dabei soll exemplarisch an der Situation von Menschen mit seelischen Behinderungen und Lernschwierigkeiten die Forderungen bekräftigt werden. Während der Tagung werden aber auch Vertreter*innen anderer Behinderungsgruppen einen behinderungsübergreifenden Ansatz einer BRK-Enquete verdeutlichen. Darauf hat Thomas Künneke die kobinet-nachrichten aufmerksam gemacht.

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Und was kommt jetzt?

Symbol ParagrafDresden: "Und was kommt jetzt? Das Bundesteilhabegesetz (BTHG) in Sachsen", so lautet der Titel einer Fachveranstaltung, die am 5. Mai von 09:00 - 13:00 Uhr im Haus an der Kreuzkirche, An der Kreuzkirche 6, in 01067 Dresden stattfindet. Veranstalter sind das Netzwerk BUMS!, die Stadt AG und die Diakonie Dresden. Ab 16:00 Uhr findet dann eine Parade der Vielfalt ab dem Sächsischen Landtag in Dresden statt. Darauf hat die Inklusionsbotschafterin Annett Heinich aus Dresden hingewiesen.

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Petition für Psychotherapie für Geflüchtete

Bonn (kobinet) Die Initiative "Psychotherapie für Geflohene" will ihrer Verantwortung bei der Versorgung von Geflohenen mit psychischen Störungen nachkommen. Deshalb hat die Initiative auf open petition eine Initiative für die Übernahme der Kosten und die Ermöglichung einer solchen Psychotherapie gestartet. Darauf hat die in Bonn aktive Inklusionsbotschafterin Sandra Errami hingewiesen.

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SonntagsFragen an Marijam Agischewa

Jennifer Sonntag und Martin Fromme bei selbstbestimmtLeipzig (kobinet) Man kennt sie als Schauspielerin in den verschiedensten Fernsehrollen. Doch Marijam Agischewa ist noch mehr. In Berlin ist sie außerdem Heilpraktikerin für Psychotherapie. Sie war zu Gast bei Jennifer Sonntag im mdr-Magazin selbstbestimmt und beantwortete die SonntagsFragen. Darauf hat die Inklusionsbotschafterin Jennifer Sonntag die kobinet-nachrichten aufmerksam gemacht.

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Sommercamp im Juli in Graz

Sommercamp-LogoGraz (kobinet) Das mittlerweile schon traditionelle Sommercamp für ein selbstbestimmtes Leben behinderter Menschen findet dieses Jahr vom 23. - 28. Juli wieder im Jugend- und Familiebgästehaus in Graz statt. Darauf hat Klaus Tolliner, der das Sommercamp auch dieses Jahr wieder zusammen mit Barbara Tolliner organisiert, die kobinet-nachrichten aufmerksam gemacht.

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Deutsche Showdown-Meisterschaft in Berlin

Bild vom Showdown-TurnierBerlin: Am Wochenende findet in Berlin die Deutsche Showdown-Meisterschaft vom 7.4. - 9.4. im Scandic-Hotel Potsdamer Platz statt. Darauf hat Maren Grübnau die kobinet-nachrichten aufmerksam gemacht. Es treten 12 Frauen und 24 Männer an, die sich alle über die Qualifikationsspiele qualifizieren mussten. Dieses Jahr findet erstmals eine Geschlechtertrennung statt.

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Geld für Werkstätten inklusiv einsetzen

Bild von der VeranstaltungOsnabrück: Auf der ersten Informationsveranstaltung der Aktionsgemeinschaft "Arbeitsmarkt ohne Barrieren" des ver.di Ortsvereins Artland waren alle Plätze im Saal des Osnabrücker Gewerkschaftshauses besetzt. In Kooperation mit dem ver.di Bildungswerk referierte der Unternehmer Christian Judith aus Hamburg als Unterstützer eines Werkstattrates über die Finanzierung und Entlohnung in den Einrichtungen. Dies berichtet der Inklusionsbotschafter Uwe Wypior, der die Veranstaltung mitinitiiert hat.

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Anders als die anderen - Leben mit Autismus

Aleksander KnauerhaseStuttgart: "Anders als die anderen - über das Leben mit Autismus", so lautet der Titel der Sendung "Der Abend", die gestern von 20:00 bis 22:00 Uhr im Radiosender SWR1 Baden-Württemberg ausgestrahlt wurde und mittlerweile ins Internet eingestellt wurde. Zu Gast war der Blogger, Autor und Inklusionsbotschafter Aleksander Knauerhase, der über seine Erfahrungen als Mensch mit Autismus berichtete.

Link zur Sendung mit Aleksander Knauerhase

Markus Ertl erwägt Anruf der Schlichtungsstelle

Markus ErtlLenggries: Markus Ertl, der sich als Inklusionsbotschafter für eine barrierefreie Kommunikation besonders auch bei Facebook einsetzt, hat sich an das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) gewandt und dieses aufgefordert, die Richtlinien zur Barrierefreiheit auch bei Facebook einzuhalten. Nun erwägt er, die bei der Bundesbehindertenbeauftragten angesiedelte Schlichtungsstelle anzurufen, wenn das Ministerium seine Praxis nicht ändert.

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Performance: Die Haut, in der wir wohnen

Foto zeigt Roland Walter mit HutKassel: "Ich und Du - Die Haut in der wir wohnen / Skin and Earth" lautet der Titel einer Veranstaltung, die heute, am 24. März, um 19:30 in der Halle 2 in Kassel stattfindet. Bei der Tanzperformance mit Live Musik/Klang, mischt auch der Performancekünstler und Inklusionsbotschafter Roland Walter aus Berlin mit, der seit Sonntag in Kassel zu verschiedenen Workshops, Proben und weiteren Aufführungen weilt.

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August Buskies warb für Mensch zuerst Gruppe

Für August Buskies war die Veranstaltung am 22. März in der Remise im Abteigarten in Lemgo etwas ganz besonderes. Denn als Inklusionsbotschafter hegt er den Traum von einer starken Gruppe zur Selbstvertretung von Menschen mit Lernschwierigkeiten in der Region Lippe. Nachdem die Gruppe mittlerweile einige Aktivitäten durchgeführt hat, freuten sich August Buskies und die Mitglieder von Mensch zuerst in der Region Lippe über großen Zulauf bei ihrem Vortrag über die Gruppe im Rahmen des Angebotes der Volkshochschule Lemgo.

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Lesung in einfacher Sprache in Leipzig

InfozeichenLeipzig (kobinet) Im Rahmen des Projektes "Barrierefreiheit aktiv gestalten" veranstaltet das Antidiskriminierungsbüro Sachsen eine Lesung in einfacher Sprache. Diese findet am 27. März ab 19 Uhr im Soziokulturellem Zentrum "Die WILLA" in der Lessingstraße 7 in 04109 Leipzig statt. Darauf hat die Inklusionsbotschafterin Annett Heinich die kobinet-nachrichten aufmerksam gemacht.

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Markus Ertl kämpft für Barrierefreiheit im Netz

Markus ErtlLenggries (kobinet) Markus Ertl aus Lenggries weiß spätestens seit der Zeit seiner nachlassenden Sehkraft wie wichtig Barrierefreiheit bei den Informationstechnologien sind. Auf seiner Seite unter dem Motto „lasst mich auch dabei sein" – Facebook barrierefrei - und nicht nur dort - setzt sich Markus Ertl u.a. als Inklusionsbotschafter für den Abbau von Barrieren ein. kobinet-Redakteur Ottmar Miles-Paul sprach mit ihm über sein Wirken und seine Erfahrungen.

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Graf Fidi rapt für Inklusion

Graf FidiBerlin (kobinet) Graf Fidi rapt nicht nur für Inklusion, sondern ist auch als Sozialpädagoge in der Jugendarbeit tätig. Mit dem Inklusionsbotschafter sprach kobinet-Redakteur Ottmar Miles-Paul darüber, wie er zu seinem Engagement gekommen ist und welche Erfahrungen er mit seiner Beeinträchtigung in der Jugendarbeit macht.

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Neustart der Lupus-Selbsthilfegruppe in Gießen

Dr. Carolin TillmannMarburg/Gießen (kobinet) Dr. Carolin Tillmann beschäftigt sich als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Philipps-Universität Marburg und als Inklusionsbotschafterin unter anderem mit seltenen chronischen Erkrankungen und un/sichtbare Beeinträchtigungen. In diesem Zusammenhang hat sie die kobinet-nachrichten auf die Wiedereröffnung der Lupus Selbsthilfegruppe in Gießen hingewiesen, wo sie am 1. April einen Vortrag hält. Im REHACARE Magazin wurde vor kurzem ein Bericht über das Wirken von Dr. Carolin Tillmann veröffentlicht.

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Bilanz: Ein Jahr Persönliches Budget

Bild von Josef StröblKassel (kobinet) Für den Inklusionsbotschafter Josef Ströbl war 2015 klar, dass er nicht wieder zurück in die Werkstatt für behinderte Menschen wollte. 15 Jahre hatte er bei Mensch zuerst anfangs auf einem Außenarbeitsplatz der Werkstatt, später im Rahmen einer Beschäftigung auf Mindestlohn-Basis gearbeitet, als er in den Vorstand der Organisation von Menschen mit Lernschwierigkeiten wechselte. Im Zusammenhang mit seiner Tätigkeit als Inklusionsbotschafter fand er eine neue Beschäftigung und seit Anfang letzten Jahres bekommt er für die nötige Unterstützung ein Persönliches Budget als Alternative zur Beschäftigung in einer Werkstatt für behinderte Menschen. Im Gespräch mit den kobinet-nachrichen zog Josef Ströbl nun Bilanz über ein Jahr Persönliches Budget.

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SonntagsFragen an Uschi Brüning

Logo des Magazins SelbstbestimmtLeipzig: Die letzte Sendung "Selbstbestimmt!" des mdr war zu Besuch im Bach-Museum Leipzig. Als Inklusionsbotschafterin durfte Jennifer Sonntag im Oktober letzten Jahres die Schirmherrschaft für den Tag der Barrierefreiheit an dieser, wie sie schreibt, "wahrlich inklusiven Einrichtung" übernehmen. Ihr Gast bei den "SonntagsFragen" war ganz im Sinne der Musik die große Dame des Jazz, Uschi Brüning.

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Thomas Schalski berät zur Pflegereform

Thomas SchalskiMarkdorf (kobinet) Thomas Schalski aus Markdorf am Bodensee bietet seit kurzem als Inklusionsbotschafter für den Verein Bürger für Bürger eine Hotline zur Pflegereform an. kobinet-Redakteur Ottmar Miles-Paul sprach mit ihm über das Angebot und seine bisherigen Erfahrungen mit der Hotline.

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Karneval kennt keine Grenzen

"Karneval kennt keine Grenzen", so titelt die Westdeutsche Allgemeine Zeitung (WAZ) am 27. Februar 2017 ihren Bericht über die inklusive Veranstaltung des VBGS e.V., die dessen Vorsitzender und Inklusionsbotschafter Alfred Beyer in Kooperation mit der KG Stadtwache 1992 e.V. am 24.02.2017 in der Stadthalle Mülheim durchbgeführt hat. Diese stand unter dem Motto "Grenzenlos - mit Musik und Tanz Grenzen überwinden".

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Tagung zum Recht auf Arbeit fand in Kassel statt

Uwe WypiorKassel: 250 ExpertInnen aus der ganzen Welt diskutierten über Möglichkeiten und Schwierigkeiten den Inklusionsprozess in der Arbeitswelt umzusetzen. Dabei ging es auch um die Rolle der Werkstätten für behinderte Menschen, sowie die Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention weltweit. Darüber berichtet der Inklusionsbotschafter Uwe Wypior, der an der Tagung "the right to work" - das Recht auf Arbeit vom 8.-10. März an der Universität Kassel teilnahm.

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Roland Walter bei Festival auf Rittergut dabei

Foto zeigt Roland WalterDahnsdorf (kobinet) Marie Golüke arbeitet als freie Performerin. Sie organisiert und iniitiert seit 2013 das “Festival Für Freunde” in Dahnsdorf, Brandenburg. Das Rittergut in Dahnsdorf ist auf dem ersten Blick nicht zu 100 Prozent barrierefrei. Aber Inklusion beginnt nach Ansicht von Roland Walter im Kopf und im Herzen. So bemühen sich die Techniker des "Festivals für Freunde", das Gelände weitgehend behindertenfreundlich herzurichten. Die Veranstalter laden immer wieder auch Künstler mit Einschränkungen ein. Der Performer und Inklusionsbotschafter Roland Walter ist von Anfang an bei dem Festival dabei und wirkt auch dieses Jahr beim Festival im August mit Performances mit.

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Gemeinsam sind wir stärker

Logo der Mensch zuerst Gruppe LippeLemgo (kobinet) "Einer ist stark! Gemeinsam sind wir stärker!" Unter diesem Motto stellt sich die Regionalgruppe Lippe von Mensch zuerst in eiEnem Vortrag über die Aktivitäten der Gruppe am 22. März ab 18.00 Uhr in der Volkshochschule Lemgo, Breite Straße 10, im Raum Remise vor. Darauf hat der Inklusionsbotschafter August Buskies die kobinet-nachrichten aufmerksam gemacht.

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Die 128. Oberschule in Dresden soll barrierefrei werden

Emoji InklusionDresden: In einem ersten Projekt der Bürgerbühne des Staatsschauspiels Dresden steht eine ganze Schulklasse auf der Bühne. Ausgangspunkt dafür waren Aushänge mit der Aufschrift: „Menschen mit Protesterfahrung gesucht!“, die letzten Jahres in der Stadt zu sehen waren. Nun führen sie das Stück "Get up ! Stand up !" auf und haben zugleich eine Petition mit der Forderung, die 128. Oberschule in Dresden soll barrierefrei sein, an das Schulverwaltungsamt der Landeshauptstadt Dresden gerichtet.

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Veranstaltung Arbeitsmarkt ohne Barrieren

Uwe WypiorOsnabrück: Das Bildungswerk ver.di, Region Osnabrück und die offene AG "Arbeitsmarkt ohne Barrieren" des ver.di Ortsverbands Artland laden am 24. März ab 14.00 Uhr zu ihrer ersten Tagung in den Hans-Böckler-Raum des Osnabrücker Gewerkschaftshauses, August-Bebel-Platz 1, in 49074 Osnabrück ein. Darauf hat der Inklusionsbotschafter Uwe Wypior hingewiesen, der sich u.a. für einen Arbeitsmarkt ohne Barrieren stark macht.

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Silvia Mayer hat in der Pfalz einiges bewegt

Silvia MayerKaiserslautern (kobinet) Silvia Mayer hat sich als Inklusionsbotschafterin aufgemacht, im Raum Kaiserslautern einiges für Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen zu tun. kobinet-Redakteur Ottmar Miles-Paul sprach mit der engagierten Frau aus der Pfalz darüber, was sich in der letzten Zeit dort getan hat und wie sich das Leben von psychisch beeinträchtigten Menschen zuweilen gestaltet.

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Dana Bretthauer macht Ausbildung zur Genesungsbegleiterin

Berlin: Dana Bretthauer macht derzeit eine Ausbildung zur Genesungsbegleiterin. Mit der Inklusionsbotschafterin aus Berlin, die Türen zur Inklusion öffnen will und Menschen mit seelischen Beeinträchtigungen hilft, sich ihren Sozialraum zu erschließen, sprach Ottmar Miles-Paul.

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Nacht-Café der Kellerkinder live im Netz

Berlin: Am Freitag, den 24. Februar findet im Laden der Kellerkinder in der Ebertystr. 8, in 10249 Berlin-Friedrichshain um 19.00 Uhr ein Nacht-Café der Berliner Kellerkinder zum Thema "UN-Behindertenrechtskonvention und das neue Bundesteilhabegesetz, Was heißt das für uns..." statt. Die Veranstaltung wird unter folgendem Link https://www.youtube.com/watch?v=7lE0mYAfT3k live im Internet übertragen. Darauf hat Thomas Künneke hingewiesen, der sich auch als Inklusionsbotschafter engagiert.

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Austausch zur Arbeit auf erstem Arbeitsmarkt

Katrin SeelischBerlin (kobinet) Ein neues Gruppenangebot für Menschen mit Behinderungen am 1. Arbeitsmarkt hat Katrin Seelisch gestartet, die als Peer Counselorin für die Fürst Donnersmarck-Stiftung tätig ist. Die auch als Inklusionsbotschafterin tätige ist nach dem Start der Gruppe an einem Austausch mit anderen Menschen, die ähnliche Gruppen betreiben, interessiert und hat folgenden Bericht den kobinet-nachrichten zur Verfügung gestellt.

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Mischa Gohlke wirbt für neue Beziehungskultur

Mischa Gohlke an der E-GitarreHamburg (kobinet) "Für viele Menschen ist Inklusion immer noch ein Fremdwort, mit dem sie wenig anzufangen wissen. Zumeist wird Inklusion auf die 'Integration' von Menschen mit Behinderung reduziert", so schreibt der Inklusionsbotschafter Mischa Gohlke in einem Diskussionsbeitrag, den er vor kurzem veröffentlicht hat und den kobinet-nachrichten zur Veröffentlichung zur Verfügung stellt.

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Jennifer Sonntag denkt nicht in Bildschirm

Jennifer Sonntag am RednerpultLeipzig (kobinet) "Wir denken nicht in 'Bildschirm', wir denken in Tastenkombinationen, Befehlslinien, die rein gar nichts mit dem Agieren sehender NutzerInnen zu tun haben", so beschreibt die Macherin der SonntagsFragen im mdr die Herangehensweise blinder NutzerInnen von Medienangeboten. kobinet-Redakteur Ottmar Miles-Paul sprach mit der Inklusionsbotschafterin Jennifer Sonntag über ihre Erfahrungen mit der barrierefreien Nutzung von Angeboten in den Medien.

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Woche der Inklusion in Freiburg

Emoji InklusionFreiburg (kobinet) Eine "Woche der Inklusion" findet in Freiburg vom 12. bis 21. Februar statt, der der sich eine Vielzahl von Freiburger Institutionen, Vereine und Initiativen beteiligen. Am 22. Februar ist u.a. ein Stadtforum Inklusion geplant. Darauf hat die Inklusionsbotschafterin Charlotte Feninger die kobinet-nachrichten aufmerksam gemacht, die sich vor Ort engagiert.

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Alex Ernst kämpft mit den Buchstaben

Alex ErnstBerlin (kobinet) Alex Ernst aus Berlin hat in der Schule nicht richtig lesen und schreiben gelernt und galt als funktionale Analphabetin. Als Inklusionsbotschafterin in einem von der Aktion Mensch geförderten und von der Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland (ISL) durchgeführten Projekt setzt sie sich u.a. gegen Benachteiligungen von Menschen, die nicht richtig lesen und schreiben können, ein. In der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift freundin wird Alex Ernst porträtiert. kobinet-Redakteur Ottmar Miles-Paul sprach mit der Inklusionsbotschafterin über ihre Erfahrungen und auch darüber, wie es mit dem Fotoshooting lief. 

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Grenzen mit Musik und Tanz überwinden

Mülheim an der Ruhr (kobinet) Der Verein für Bewegungsförderung und Gesundheitssport (VBGS) lädt in Kooperation mit der Mülheimer AG der in der Behindertenarbeit tätigen Vereinigungen (AGB) und der Mülheimer Stadtwache zur Veranstaltung "GRENZENLOS auf dem Weg zur Inkklusion" mit Musik und Tanz in den Festsaal der Stadthalle in Mülheimn an der Ruhr am 24. Februar ab 18.30 Uhr ein. Darauf hat der Inklusionsbotschafter Alfred Beyer die kobinet-nachrichten aufmerksam gemacht.

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Cannabis auf Rezept

Cannabis-PflanzeErkrath (kobinet) Marion Kremerius ist Beauftragte der Stadt Erkrath für Menschen mit Behinderung und Leiterin einer Multiple-Sklerose-Selbsthilfegruppe. Sie spricht in einem Interview mit RP ONLINE über die Wirkung von medizinischem Cannabis und über Vorurteile des nun legalisierten Erwerbs von Cannabis für schwer Erkrankte in der Apotheke. Darauf hat die Inklusionsbotschafterin Ute Germann die kobinet-nachrichten aufmerksam gemacht.

Link zum Interview in RP ONLINE

Veronika Mayer kämpft für Inklusion

Veronika MaierMünchen (kobinet) Veronika Maier setzt sich als Inklusionsbotschafterin im Rahmen eines von der Aktion Mensch geförderten und von der Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland (ISL) durchgeführten Projektes für die Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention und für Inklusion ein. Dabei weiß die 22Jährige aus eigener Erfahrung, dass dies zum Teil ein harter Kampf ist, der viel Selbstbewusstsein erfordert. kobinet-Redakteur Ottmar Miles-Paul sprach mit Veronika Maier, die an der Ludwig-Maximilians-Universität in München katholische Theologie, Skandinavistik und Komparatistik studiert, über ihre Erfahrungen und Aktivitäten.

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Sonntagsfragen an Michael Mittermeier

Logo des Magazins SelbstbestimmtLeipzig (kobinet) Er gehört seit langem zu den Top-Acts der Comedy-Szene. Mittlerweile auch international. Er liebt Crossover-Projekte und ist politisch aktiv. Auf der Bühne und als Privatmann weiß er die Dinge auf den Punkt zu bringen. Mit Witz und Bodenhaftung. Jennifer Sonntag, die u.a. auch als Inklusionsbotschafterin aktiv ist, führte in ihrer Reihe Sonntagsfragen für das mdr-Magazin selbstbestimmt ein Gespräch mit dem cleveren und engagierten 50-jährigen Lausbub, wie es in der Ankündigung heißt.

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Was macht Diana Hömmen

Diana HömmenLöningen (kobinet) Diana Hömmen aus Löningen bei Osnabrück engagiert sich seit Mai 2015 als Inklusionsbotschafterin in einem von der Aktion Mensch geförderten und von der Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland (ISL) durchgeführten Projekt für InklusionsbotschafterInnen mit. Die kobinet-nachrichten haben bei der mittlerweile in den Rat von Löningen im Gesundheitswesen sehr aktiven Frau nachgefragt, was sie derzeit macht und was sie beschäftigt.

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Mensch zuerst Gruppe Lippe zieht positive Bilanz

Logo der Mensch zuerst Gruppe LippeLemgo: Seit 10. Juni 2016 gibt es die Mensch zuerst Regionalgruppe in Lippe. August Buskies, der u.a. auch als Inklusionsbotschafter im Rahmen eines von der Aktion Mensch geförderten Projektes der Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland (ISL) aktiv ist, hat nun eine positive Zwischenbilanz über die Arbeit der neuen Gruppe im letzten halben Jahr gezogen.

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SIGN Treffen in Essen

Ana ŠmidtEssen (kobinet) Am Sonntag, den 29. Januar findet ab 13:00 Uhr das nächste SiGN Treffen für Studierende, Absolventen und Studienabbrecher aus Nordrhein-Westfalen im Kultur- und Freizeitzentrum des Landesverbandes der Gehörlosen NRW in der Simonstrasse 29/31 in Essen-Holsterhausen statt. Darauf hat die Inklusionsbotschafterin Ana Šmidt die kobinet-nachrichten aufmerksam gemacht.

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Den Blindenstock salonfähig machen

Leipzig (kobinet) Die blinde Sozialpädagogin, Autorin und Moderatorin Jennifer Sonntag setzt sich als Inklusionsbotschafterin dafür ein, dass sich Menschen auf Augenhöhe begegnen können. Hierfür greift sie immer wieder Themen auf, über die sie berichtet und schreibt. Den folgenden Beitrag unter dem Motto "Den Blindenstock salonfähig machen - Hilfsmitteldesign zwischen Lifestyle und Sanitätshaus" hat sie den kobinet-nachrichten zur Verfügung gestellt.

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Thomas Schalski bietet Hotline zur Pflegereform

Thomas SchalskiMarkdorf: Thomas Schalski kämpft in Markdorf am Bodensee nicht zuletzt aufgrund seiner eigenen gesundheitlichen Einschränkungen und den damit gemachten Erfahrungen bei Behörden, Versicherungen etc. leidenschaftlich für die Rechte behinderter Menschen. Der Inklusionsbotschafter engagiert sich als Sozialökonom, Rechtsbeistand für Sozialrecht, Dozent für Sozialrecht und als Autor für sozialrechtliche Themen und hat es dabei mit vielen pflegebedürftigen Menschen zu tun. Deshalb bietet er nun eine Hotline zur Pflegereform an. 

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TherapeutInnen gesucht

Berlin: Die Inklusionsbotschafterin Alex Ernst aus Berlin hat sich zum Ziel gesetzt, eine Liste mit PsychotherapeutÍnnenen zusammen zu stellen, die mit Menschen mit Lernhindernissen arbeiten, um diese dann Betroffenen zur Verfügung zu stellen. Dafür ist sie über Tipps und Rückmeldungen dankbar, denn ihre eigenen Erfahrungen, "sind so bitter wie Zitronen", wie sie den kobinet-nachrichten mitteilte. Daher hat sie sich vorgenommen, etwas zu ändern.

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Was macht Hertha-Margarethe Kerz?

Hertha Margarethe KerzHamburg (kobinet) Hertha-Margarethe Kerz engagiert sich als Inklusionsbotschafterin im Rahmen des von der Aktion Mensch geförderten und von Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland (ISL) durchgeführten Projektes "InklusionsbotschafterInnen – Vernetzung von UnterstützerInnen auf dem Weg zur Inklusion". Die kobinet-nachrichten sprachen mit der Hamburgerin, die auch Inhaberin des Pressebüros Hammaburger Texte (PHT) - Hertha-Margarethe Kerz ist und seit 1996 an Multipler Sklerose erkrankt ist über ihr Wirken.

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Carissimo Pinocchio - ein barrierefreies Theaterstück

Freiberg / Chemnitz (kobinet) Das barrierefreie Theaterstück "Carissimo Pinocchio" wird heute am 11. Januar um 19:00 Uhr im Tivoli im sächsischen Freiberg und am 14. und 15. Januar um 19:00 Uhr im Schauspielhaus Chemnitz aufgeführt. Darauf hat die Inklusionsbotschafterin Annett Heinich aus Dresden die kobinet-nachrichten aufmerksam gemacht.

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Kaum barrierefreie Klinikstandards in Deutschland

Diana HömmenLöningen (kobinet) "Da sausen einem die Ohren - Auf der Suche nach barrierefreien Klinikstandards". So titelte die Inklusionsbotschafterin Jennifer Sonntag am 18. Dezember 2016 ihren Beitrag für die kobinet-nachrichten, in dem sie sich mit den Standards zur Barrierefreiheit im Gesundheitsweisen auseinandersetzt und auf eigene Erfahrungen blickt. Dieser Beitrag hat Diana Hömmen, die sich als Inklusionsbotschafterin intensiv mit dem Thema Inklusion im Gesundheitswesen befasst, zu folgendem Beitrag für die kobinet-nachrichten veranlasst.

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Sich mit neuem Gesetz beschäftigen

Bild von Josef StröblKassel: Josef Ströbl weiß aus eigener Erfahrung, wie wichtig es ist, sich mit Gesetzen zu beschäftigen, auch wenn das gerade für Menschen mit Lernschwierigkeiten zum Teil sehr schwierig ist. Der Inklusionsbotschafter hat es dadurch beispielsweise geschafft, dass er seit einigen Jahren den Sprung aus der Werkstatt für behinderte Menschen geschafft hat und heute ein Persönliches Budget für seine Assistenz bekommt. Er setzt sich dafür ein, dass sich mehr behinderte Menschen auf den Weg machen, die neuen Regelungen des Bundesteilhabegesetzes, wie das Budget für Arbeit, das ab 1. Januar 2018 bundesweit gilt, für mehr Inklusion zu nutzen.

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Uwe Wypior fordert Solidarität bei Benachteiligungen

Uwe WypiorOsnabrück: Die Osnabrücker Zeitung berichtete zum Ende des letzten Jahres darüber, dass sich die Stadtwerke Osnabrück bei einem Elektrorollstuhlnutzer dafür entschuldigt haben, dass er von einem Busfahrer nicht mitgenommen wurde. Der Elektrorollstuhlnutzer Wolfram Giese wollte Anfang Dezember mit dem Bus zu einem Konzert fahren, wobei ihm die Mitfahrt verweigert wurde. Dies und vor allem die mangelnde Solidarität der anderen Fahrgäste hat den Inklusionsbotschafter Uwe Wypior zu einem Leserbrief an die Osnabrücker Zeitung veranlasst.

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Infoveranstaltung zum Pflegestärkungsgesetz

Bad Kreuznach: Nach der Verabschiedung der für behinderte Menschen relevanten Gesetze wie das Bundesteilhabegesetz und das Pflegestärkungsgesetz III geht es nun darum, die neuen Regelungen bekannt zu machen. Das Zentrum für selbstbestimmtes Leben Bad Kreuznach führt daher am 26. Januar eine Infoveranstaltung zum Pflegestärkungsgesetz von 15.00 bis 17.30 Uhr im Haus der Jugend, Mühlenstr. 23, in 55543 Bad Kreuznach durch. "Unsere Fachfrauen vom Pflegestützpunkt Bad Kreuznach werden insbesondere das neue Begutachtungssystem vorstellen", berichtet die Inklusionsbotschafterin Cindy Davi.

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Leverkusener Initiative von unten

Vereinsmitglieder beim Streetlife-Festival in der AltstadtLeverkusen: Die Rollis Leverkusen e.V. haben nach mehreren Gesprächen mit Oberbürgermeister Uwe Richrath erfahren, dass Anfang 2017 der Behindertenbeirat der Stadt Leverkusen wieder zusammentreten soll. Mit Andreas Hollstein, dem 2. Vorsitzenden des Vereins, hat kobinet am Telefon über die Behindertenpolitik in der Stadt am Rhein gesprochen. "Wir gehören zur Bewegung von unten, die sich im Kampf gegen ein schlechtes Bundesteilhabegesetz formiert hat", sagt Hollstein. Der Behindertenbeirat müsse die Interessen von Betroffenen kennen und in die städtischen Entscheidungen einbringen. Doch durch Behinderung betroffene Menschen seien in diesem Gremium "quasi nicht vorhanden".

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Zum Mitschreiben - was gut und richtig für uns ist

Hand auf ComputertastaturLeipzig (kobinet) Jennifer Sonntag, die sich u.a. als Inklusionsbotschafterin engagiert, ist ein Mensch, der sich zu einem großen Teil lesend und schreibend durchs Leben hangelt. "Für mich als Blinde stellt der schriftliche Austausch mit anderen Menschen mit Behinderungen und mit Projektpartnern eine wesentliche Kommunikationsgrundlage dar. Egal ob ich Bücher schreibe, für Sendungsbeiträge recherchiere oder mich meinem Fernstudium des literarischen Schreibens widme, die Schriftsprache ist mein ständiger Begleiter", schreibt Jennifer Sonntag in ihrem Bericht über die Last mit Anträgen und den zum Teil unwürdigen Kampf mit Ämtern für die kobinet-nachrichten. 

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Schaffenspause an der Hochschule in Ludwigsburg

Liege an der Evangelischen Hochschule LudwigsburgLudwigsburg (kobinet) Auf die Aktion "Schaffenspause" an der Evangelischen Hochschule Ludwigsburg im Rahmen der Aktion "Barriere des Monats" hat Ellen Keune die kobinet-nachrichten hingewiesen. Ellen Keune engagiert sich u.a. als Inklusionsbotschafterin in einem von der Aktion Mensch geförderten und von der Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland (ISL) durchgeführten Modellprojekt.

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  41. In die Parlamente geschafft
  42. Gespräch mit Abgeordnetem zum Bundesteilhabegesetz
  43. Sich als InklusionsbotschafterIn bewerben
  44. Film: Mut zur Inklusion
  45. Am Ende lande ich dann wieder im Heim
  46. Film Trau mich wirbt für Selbstbewusstsein und Menschenrechte
  47. Spannende Diskussionen beim Rostocker Aktionstag Mensch inklusiv
  48. Gespräche mit Abgeordneten begonnen
  49. Film vom Sommercamp 2016 in Duderstadt
  50. 4. Grenzen sind relativ Festival in Kiel
  51. Petition für Bibliothekserhalt
  52. Einweihungsfeier des Zentrums der Seele in Kaiserslautern
  53. Fragwürdige Beteiligung und sonderbare Resultate
  54. Newsletter Seele trifft Welt
  55. Buch erschienen: Autismus mal anders
  56. Video zu Aktionen zur Teilhabe
  57. Lautstark in Oldenburg für barrierefreie Stadt
  58. Keine Verzögerung für Mitbestimmung in Werkstätten
  59. Diskussion zum kommunalen Index für Inklusion
  60. Nicht mit Ehrenamtlichkeit abspeisen lassen
  61. Kellerkinder rufen zum Protest
  62. Eindrücke zum Bundesteilhabegesetz
  63. Ellen Keune beim Zukunfts-Markt inklusive Hochschule
  64. Cindy Davi organisiert Frauencafé zum Thema "Endlich eigene Wohnung"
  65. "... Die Hesse komme"
  66. Interview mit Maria Henschel zum Mindestlohn in Werkstätten
  67. Film: Ich bin gefragt
  68. Protestzug mit westfälischer Kaffeetafel in Gütersloh
  69. Mitmachen bei Rolands Künstler*innenrampe
  70. Mein Seelentröpfchen bietet Hilfe zur Selbsthilfe
  71. Videos zu inklusiven Jobs
  72. Tipps und Tricks mit Multiple Sklerose zu leben
  73. Sendung über Barrieren im Alltag in Dresden
  74. Katrin Gensecke ist im Wahlkampf unterwegs
  75. Wählen Gehen ist für Josef Ströbl ein Muss
  76. Nachholbedarf in Sachen Barrierefreiheit in Rostock
  77. Keine Wahlwerbung auf Kosten behinderter Menschen
  78. Josef Ströbl macht Mut zur Inklusion
  79. ver.di Ortsverein für Mindestlohn in Werkstätten
  80. Hilfeschrei gegen Autismustherapie
  81. Josef Ströbl nutzt jetzt Persönliches Budget
  82. Barrierefrei in die Sauna
  83. Chance für barrierefreie Schule vertan
  84. Mischa Gohlke bewegt mit Kunst
  85. Positive Bilanz zum Inklusionsbotschafter-Projekt
  86. 2. AnderSein vereint Festival in Hamburg
  87. Podcast mit Aleksander Knauerhase zum Thema Autismus
  88. Jürgen Linnemann mischt bei Radio Gütersloh mit
  89. Eli Osewald informiert an Schulen
  90. Rolands Künstler*innenrampe im Thikwa Theater
  91. Ich glaube nur das was ich sehe
  92. Wichtige Informationen in Leichter Sprache
  93. Für Mischa Gohlke sind Grenzen relativ
  94. Performance von Roland Walter in Berlin
  95. Barrierefreie Ort markiert
  96. Aufruf: Wir schweigen nicht
  97. Ausstellung Menschenwürdige Arbeit für alle
  98. Inklusionssong bei Inklusionstagen
  99. Inklusive Wohngemeinschaft öffnet Türen
  100. Alter schützt vor Wohnungsnot nicht