Michel Arriens prägt die Öffentlichkeitsarbeit

Michel ArriensMein Name ist Michel Arriens. Ich wurde 1990, ohne Roller, in Kiel geboren. Bis zu meinem 21. Lebensjahr habe ich in Bremerhaven gelebt, bis es mich 2013 in die schönste Stadt der Welt gezogen hat - Hamburg.

Hier studiere ich Medien- und Kommunikationswissenschaften und Germanistik an der Universität Hamburg. Ich bin ehrenamtlich im Vorstand des Bundesverband Kleinwüchsige Menschen und Ihre Familien (BKMF) e.V. für die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit tätig und setze mich auch sonst mit verschiedenen Projekten für eine angemessene Darstellung von Menschen mit Behinderung in den Medien ein.

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Wolfgang Krenzer wirkt kommunalpolitisch für UN-Konvention

Bild von Wolfgang Krenzer"Aktiv sein für Andere“ zieht sich wie ein roter Faden durch mein Leben. Mein Name ist Wolfgang Krenzer. Ich bin ist erst seit ein paar Jahren auf den Rollstuhl angewiesen, vorher konnte ich das Leben noch aus der "Rollator- oder Gehstock-Perspektive" geniessen. Schon während meines Informatikstudium engagierte ich mich in der Studentenvertretung, und dann war ich auch später im Betriebsrat und in der Schwerbehindertenvertretung meines Arbeitgebers, der Software AG, tätig.

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Hedi Menge: Assistenzhunde unterstützen und brauchen Inklusion

Menge HediMein Name ist Hedi Menge. Seit Ende der 1980er-Jahre interessiere ich (contergangeschädigt) mich für Behindertenbegleithunde. Momentan lebe ich mit meinen beiden Assistenzhunden Shacky und Bobby Barbet (beide sind mit auf dem Foto) zusammen in Berlin. Assistenzhunde unterstützen Inklusion und brauchen selbst Inklusion.

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Eli Osewald wirbt für den Sport Showdown

Osewald Eli 330Ich heiße Eli (Elvira) Osewald und bin 1970 in Baden-Württemberg geboren. Ich wohne und arbeite in Frankfurt am Main, bin verheiratet und habe zwei Kinder. Ich arbeite als Verwaltungsfachangestellte in Teilzeit. Ich gelte vor dem Gesetz als geburtsblind. Allerdings habe ich derzeit noch einen kleinen Sehrest, so dass ich grobe Konturen oft erkennen kann und eine Vorstellung von Farben habe.

Mein erstes Projekt, das ich als Inklusionsbotschafterin einbringen möchte, ist mein Hobby: Das Spiel Showdown (www.showdown-germany.de). In Deutschland wird der Sport auch Tischball genannt. Es ist ein, dem Tischtennis ähnliches Spiel, das nach Gehör gespielt wird. Deutschlandweit wird Showdown inklusiv angeboten.

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Manfred Wolter netzwerkt für Inklusion

Wolter Manfred 330Mein Name ist Manfred Wolter. Ich bin ein 64 Jahre junger Diplom-Pädagoge (Sozialpädagogik/Sozialarbeit), EU-Rentner und ich setze mich im "Netzwerk Inklusion im Kreis Altenkirchen" für die Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention (BRK) auch in der Kommunalpolitik ein.

Als Inklusionsbotschafter bringe ich den Gedanken: "Es ist kein Verdienst, nicht behindert zu sein. Es ist vielmehr ein Geschenk, das einem jederzeit genommen werden kann" auch in meine politische Arbeit ein.

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